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Disney in Concert: „Dreams come true“ im Gerry-Weber Stadion Halle/Westfalen am 14. März 2020

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Disney-Fans dürften am 14. März 2020 im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen voll auf ihre Kosten kommen, wenn dort die neue Show «Dreams Come True» aus der erfolgreichen «Disney in Concert»-Reihe gastiert.

Ab 18:00 Uhr werden die schönsten Disney-Songs von den Star-Solisten um Mandy Capristo, Anton Zetterholm, Sabrina Weckerlin, Enrico de Pieri, Lisa Antoni und Philipp Büttner gemeinsam mit dem Hollywood-Sound Orchester unter der Leitung von Wilhelm Keitel live auf der Konzertbühne der ostwestfälischen Eventarena dargeboten.

Als Moderator der aufwendig inszenierten Live-Inszenierung wird Jan Köppen agieren. Der ist überwiegend bekannt durch seine Auftritte und Sendungen beim Musiksender VIVIA, SKY, RTL oder eben auch beim Disney-Channel.

Das Konzept, die berühmtesten Filmszenen mit der Live-Performance der besten DisneySongs aus über achtzig Jahren Filmgeschichte zu verknüpfen, erschafft einen mitreißenden Konzertabend im Gerry Weber Stadion, an dem jeder Besucher in eigenen Erinnerungen schwelgen und gleichzeitig mit Familie, Freunden und vielen Gleichgesinnten dieses unbeschreibliche Gänsehaut-Feeling erleben kann.
Die Star-Solisten nehmen das ostwestfälische Publikum unter Begleitung des herausragenden Hollywood-SoundOrchestras mit auf eine bunte Reise voller Träume tief unter dem Meer, inmitten des Dschungels oder auf den weiten Ozean.

Eintrittskarten sind zum Preis ab 59.90 Euro unter der telefonischen Hotline 0542018180 erhältlich. Außerdem auch online unter www.gerryweber-world.de und bei allen eventim-Vorverkaufsstellen.

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2. Blind Audition: Coach Sido mischt „The Voice“ auf… | TVOG

ProSieben konnte mit dem Auftakt zu „The Voice of Germany“ in diesem Jahr rekordverdächtige Einschaltquoten einfahren. Am Sonntag war dann SAT.1 dran, sich mit der zweiten Ausgabe einen Stück vom Quoten-Kuchen abzuschneiden…

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Im neu zusammengestellten Team der Coaches sticht Sido besonders heraus. Viele Zuschauer wissen seine ehrliche und direkte Art zu schätzen. Für „The Voice of Germany“ auch eher ungewohnt, da die Coaches sich bisher mit negativer Kritik eher zurück hielten. In den ersten Staffeln gab es hierfür auch selten einen Grund, doch seitdem es auch bei „The Voice“ qualitativ schwächere Kandidaten in die Blind Audition schaffen, der Pool an Bewerber/innen ist halt nicht unendlich groß, sind ehrliche Worte durchaus mal angebracht.
Das gefällt vielen, aber eben auch nicht allen Zuschauern: aber das ein Coach polarisiert, tut dem Format gut.
Grund genug, Sido mit einer Sammlung seiner „Sidate“-Sammlung aus der zweiten Blind Audition Respekt zu zollen.

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Gesungen wurden zwischen den zahlreichen Werbepausen und Home-Stories auch noch…
Unter den Kandidaten am Sonntagabend befand sich unter anderem Tyrone, der rappende Verwaltungsfachangestellte.
Nach einer soliden Rap-Leistung in Eminems „Mockingbird“ konnte er sich das Team unter allen Coaches aussuchen.
Gut, dass Sido in Alice Merton eine lautstarke Fürsprecherin hatte. So konnte der sich entspannt zurücklehnen, während Rea und Mark nicht verstanden, warum die Sängerin sich so für Sido einsetzte: immerhin hatte sie selbst ja auch gedrückt. Ihre Erklärung: „Ich wollte nur gucken, wie er singt…“.  Ob ihr irgendwer noch einmal die Spielregeln erklären sollte?
Schwierig wird es für Tyrone, wenn er, wie Sido ankündigte, in der Battle Round auch singen muss…

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Der 16-jährige Frederic sang „Für immer ab jetzt“ von Johannes Oerding

Frederic ist der Sohn eines Pastors, der auch aus Überzeugung in der Gemeinde und beim Gottesdienst mithilft. Vor seiner Blind Audition erklärte er: „Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, was ich hier mache.“.
Dafür wussten die Coaches sehr genau, was er da macht und bis auf Sido gefiel es allen.
Entgegen der Empfehlung seiner Familie entschied sich Frederic für das Team von Alice Merton. Am Ende bleibt er halt auch ein 16-jähriger. Und welcher Junge in dem Alter würde sich bei der Wahl zwischen Rea, Mark und Alice nicht genauso entscheiden?

Und in diese Teams ging es für die Kandidaten der 2. Blind Audition:

Team Rea
„Keule“ Christian, 54 Jahre aus Landau in der Pfalz: „Killing in the Name“ – Rise against the Machine
Niklas, 25 Jahre aus Aldenhoven: „Scars“ – James Bay
Team Sido
Tyrone, 22 Jahre aus Graben-Neudorf: „Mockingbird“ – Eminem
Ina, 27 Jahre aus Bad Griesbach: „Church Bells“ – Carrie Underwood
Team Mark
Jo Marie, 23 Jahre aus Lünen: „Bonnie & Clyde“ – Die Toten Hosen
Anika, 39 Jahre aus Wendeburg: „Shallow“ – Lady Gaga und Bradley Cooper
Team Alice
Noemi, 25 Jahre aus Marburg: „Reckoning Song (One Day) – Asaf Avidan
Frederic, 17 Jahre aus Bönningstedt: „Für immer ab jetzt“ – Johannes Oerding

Und sie konnten die Coaches nicht überzeugen:
Alexander, 31 Jahre aus Schöneiche bei Berlin: „Herz über Kopf“ – Joris
Dario, 24 Jahre aus Turin: „There´s Nothing holding me back“ – Shawn Mendes (…bekam eine neue Chance beim „Online-Coach“ Nicos Santos)
Laura, 29 Jahre aus Leinfelden-Echterdingen: „New Rules“ – Dua Lipa
Niklas, 27 Jahre aus Düsseldorf: „Hello“ – Lionel Richie

Neue Chance für den 24-jährigen Dario aus Turin
Dario bekam hinter der Bühne Besuch von Nicos Santos, der in diesem Jahr der Coach für die zweiten Chancen ist und sich sein Team aus den ausgeschiedenen Sänger/innen der Blind Auditions zusammenstellt.

Überraschend, denn Dario sang wirklich ungewöhnlich schwach und mit einer zweiten Chance hätten wohl die Wenigsten gerechnet.

Weiter geht es am Donnerstag mit der 3. Blind Audition von „The Voice of Germany“ um 20:15 Uhr – diesmal dann wieder auf ProSieben.

 

Bilder: SAT.1, ProSieben, Andre Kowalski

 

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„Das Supertalent“: So war der Auftakt zur neuen Staffel

Am Samstagabend startete auf RTL die neue Staffel von „Das Supertalent“. Zwischen Dieter Bohlen und Bruce Darnell durfte diesmal Sarah Lombardi Platz nehmen.
Sehr konsequent vom Sender, beiden geschiedenen Ehepartnern mit einem Job unter die Arme zu greifen, denn immerhin hatten sie mit „Deutschland sucht den Superstar“ ursprünglich die Ehe zu verantworten.

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Zwischen Bruce Darnell und Dieter Bohlen sitzt in diesem Jahr Sarah Lombardi

Unter den Talenten in der Show gab es durchaus Menschen mit ordentlichen und zum Teil auch unterhaltsamen Fähigkeiten. Sogar ein talentiertes Pferd war dabei.

Das allein garantiert aber noch keine gelungene Samstagabend-Unterhaltung im deutschen Fernsehen.

Sarah Lombardi wirkte phasenweise zwischen den alten Freunden Dieter und Bruce deplatziert, sprach aber die Frage aus, die auch viele Zuschauer beschäftigte: „Was ist das!?“. Sie hatte zwar das Paar aus Las Vegas gemeint, dass sich auf der Bühne gegenseitig Bananen-Stücke in den Mund spuckte, aber …

Das Supertalent

Im sozialen Netzwerk eher nicht so gern gesehen: Kinder auf der Supertalent-Bühne.

Spätestens als nach zwei Stunden Sendezeit das erste Kind auf der Bühne mit einem geheimnisvollen Talent überraschen wollte und dann lediglich „Creep“ von Radiohead sang, trauerten wir „Schlag den Besten“, „Promi Big Brother“ und all den anderen Formaten nach, die uns in den letzten Monaten so begleiteten.
In den sozialen Netzwerken spekulierten sie noch, ob auch hinter diesem Kind übermäßig ehrgeizig Eltern stehen könnten, als Dieter Bohlen sie direkt ins Finale buzzerte und aus allen Richtungen Familienmitglieder zum gratulieren vor die Kamera traten.

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Miki Dark aus der Schweiz

Unseren Geschmack traf dann eher der geheimnisvolle Magier Miki Dark aus der Schweiz, der den Abschluss der ersten Ausgabe vom „Supertalent“ auftrat. Nicht das er bisher ungesehene Tricks vorgeführt hätte, aber die Inszenierung war durchaus unterhaltsam.

Am Ende war es aber zu wenig, um von einer gelungenen Samstagabendshow zu sprechen. Trotzdem wird RTL auch in diesem Jahr wieder gute Einschaltquoten einfahren. Und das dürfte das wahre Supertalent in Verbindung mit diesem Format sein.

Bilder: RTL Livescreenshots

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„Bad Boys for Life“: Will Smith & Martin Lawrence kehren zurück!

bad boys 3 for life.pngVor vier Jahren kündigte man die Fortsetzung der beiden «Bad Boys» Kultfilme an, doch so richtig wurde nichts daraus.
Vielleicht nicht nur für uns überraschend, dass dann in der letzten Woche tatsächlich die ersten bewegten Bilder in Form eines Trailers veröffentlicht wurden:

Vermutlich hat «Bad Boys For Life» nicht an seinen ganz eigenen Style und Witz verloren, auch wenn man mit solchen Aussagen nach so einem kurzen Einblick vorsichtig sein sollte.

Kinostart soll wahrscheinlich der 16. Januar 2020 sein.

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Es sieht ganz danach aus, als hätte man allerdings die Pläne von 2015 verworfen, direkt den dritten und vierten Teil von «Bad Boys» zu drehen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Will Smith schon in der Fortsetzung von «Independence Day» und dem vierten Teil von «Men in Black» nicht mitspielen wollte.

In «Bad Boys For Life» müssen Mike und Marcus mit einer jungen Eliteeinheit des Miami PD zusammenarbeiten, um den Kopf eines Drogenkartells (Jacob Scipio) zu bekämpfen.
Gespielt werden die jungen Cops von Vanessa Hudgens, Alexander Ludwig und Charles Melton, sowie Kate del Castillo.
Zudem gibt es einige Wiedersehen mit Charakteren aus den ersten beiden Streifen.

Wer sich die Wartezeit auf den Film verkürzen möchte und auf den Spirit der Filme steht, der kann sich ab dem 17. Oktober 2019 «L.A.´s Finest» auf dem Pay-TV Sender AXN ansehen.
Die Serie wurde nicht nur von den Machern der Filme produziert, sondern ist auch ein Spin-Off des 2. Teils: LAPD Special Agent Syd Burnett (Gabrielle Union) bekommt mit Nancy McKenna (Jessica Alba) eine neue Partnerin an ihrer Seite und knöpfen sich gemeinsam die Bösewichte vor.

Bild: Sony Pictures Entertainment

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Fernsehgarten-Eklat um Luke Mockridge: Wir nehmen uns zu wichtig!

Kommentar 1.pngNachdem Luke Mockridge noch während seines berüchtigten Auftritts im ZDF-Fernsehgarten online verurteilt und medial hingerichtet wurde, löste er heute auf SAT.1, im Rahmen seiner „Great Night Show“, die Situation auf.
Dabei dürften auch schon früher alle Optionen für eine vorübergehende Zurückhaltung gesprochen haben; doch dazu später mehr.

Es war keine Überraschung, dass hinter dem Auftritt eine Aktion stand. Luke Mockridge ließ sich den Auftritt und seine Sprüche von Kindern diktieren.
Lustig war das nicht. Aber interessant, denn es zeigte doch auf einer sozialen Ebene, dass Kinder und Erwachsene auf einer gewissen Ebene ein inkompatibles Bild voneinander haben.

Wie hätte es sonst zu einen solchen Auftritt eines erfahrenen Comedian kommen können?
Drogen. Alkohol. Krankheit. Psychische Probleme.
Alles Gründe, bei denen man sich vielleicht einmal vorher überlegen sollte, ob man medial einen Eimer Fäkalien über einen Menschen ergießt. Ob man ihn online beschimpft, seine Eltern mit Drohbriefen belästigt oder sogar – wie geschehen – bei der Polizei eine Anzeige erstattet.
Darüber sprechen? Ja klar, völlig normal. Ein ironischer Spruch, ein paar verdrehte Augen.
Aber warum so unendlich aufgeregt, als hätte KIKA versehentlich die Enthauptung von Ungläubigen live übertragen?

Unserer Gesellschaft fehlt die Gelassenheit und wir nehmen uns zu wichtig. Man muss auch mal gelassen über etwas hinwegsehen. Und vor allem nicht immer der Meinung sein, wir hätten ein Anrecht darauf, dass alles, was in dieser Welt passiert, uns persönlich auch gefallen muss.