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Glasshouse: Neues Album von Jessie Ware erscheint am 20. Oktober

Glasshouse CoverMit „Glasshouse“ veröffentlicht die britische Singer-Songwriterin Jessie Ware am 20. Oktober ihr drittes Album. Nach den Singles „Midnight“ und „Selfish Love“ präsentiert Jessie Ware jetzt den dritten Vorboten „Alone„:

In einem Interview mit der BBC erzählt Jessie, dass ihre Schwangerschaft sie davor bewahrt hätte, das Album zu voreilig fertigzustellen. „Ich glaube, dass ich schwanger wurde, ließ mich genauer abwägen, was ich hatte und tatsächlich feststellen, dass ich es besser kann.“ Dadurch sei das Album aber „ziemlich persönlich“ geworden: „Ich dachte, ich schreibe nur Songs, aber dann wurde es dieses Album für meinen Mann und mein Baby. Es waren ein paar wilde Jahre und ich habe das Gefühl, dass das Album diese Ups und Downs, die Angst, die Schönheit und die Feierlichkeiten repräsentiert.“ Mit „Glasshouse“ knüpft Jessie Ware an „Tough Love“ an, das 2014erschienen ist. Ihr Debüt „Devotion“ von 2012 war für den Mercury Music Prize nominiert und bescherte der Sängerin und Songwriterin weltweit den Durchbruch.

Text und Bild: Universal Music

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"Flicker": Neues Album von Niall Horan erscheint am 20. Oktober

Niall HoranNach „This Town“ und „Slow Hands“ erscheint mit „Too Much To Ask“ die dritte Single-Auskopplung seines nun offiziell angekündigten Debüt-Albums „Flicker„, das am 20. Oktober 2017 erscheinen soll. Das ehemalige One Direction-Mitglied verkündete die News über seine Social Media Profile. Niall Horan bezeichnet die Single auf Twitter als „sehr besonders“ für ihn: „Ich habe so lange darauf gewartet, dass ihr sie hören könnt. Ich hoffe, sie gefällt euch. Der Song ist für mich etwas ganz besonderes und ich hoffe, ihr mögt ihn.“ Zu den ruhigen Klaviertönen singt Niall mit seiner zarten Stimme über die Liebe und lässt damit die Fan-Herzen schneller schlagen.

Mit seiner Band One Direction konnte Niall Horan bereits eine unfassbare Erfolgsgeschichte schreiben. Mit seinem Solo-Debüt begibt sich der 23-jährige Ire auf neue Pfade und gewann u.a. den People’s Choice Award in der Kategorie „Favorite Breakout Artist“. Mit „Flicker“ veröffentlicht Niall Horan am 20. Oktober sein erstes Soloalbum und schlägt damit ein neues Kapitel seiner Karriere auf.

Text: Universal Music
Bild: David Needleman

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#TVOG Finalisten: Ein TV-Format spoilert sich selbst

the voice of germany finalisten 2017

Am 19. Oktober startet die 7. Staffel von The Voice of Germany auf Pro7. In den folgenden Wochen werden die Zuschauer wieder auf die eine, ganz besondere, Stimme hoffen. Sie werden mitfiebern und vor allem auch häufig unterschiedlicher Meinung mit den Coaches sein, die traditionell den eigenen Favoriten viel zu früh ausscheiden lassen oder den “falschen” Kandidaten im Team behalten.

Was man in den letzten Staffeln aber schon beobachten konnte: das TV-Format spoilert sich massiv selbst. Was die Produktion wohl als Promo versteht, können wir nur als absoluten Spannungskiller ausmachen.

Schon Wochen vor der ersten Ausgabe werden komplette Blind Auditions von Kandidaten wie  beispielsweise Benedikt Köstler in voller Länge online gezeigt, der mit seinem Song “Always on my mind” alle Coaches überzeugte. Aber der 16jährige lang nicht der einzige Kandidat, der schon vorab online vorgestellt wurde.

Auch die Bus-Tour von Mary Anne, Lara, Amin, Filiz, Michael, Jakob & Jonny dient natürlich nur einem Zweck: der Promotion des Formates. Das dabei weitere Spannung genommen wird, weil man aus der Vergangenheit weiß, dass diese Kandidaten zumeist in den Liveshows einzogen, nimmt man dabei billigend in Kauf.

Auf uns hat das den Effekt, dass die Spannung und Vorfreude sich auf einen wirklich geringen Level bewegt. Es fiel in der Vergangenheit schon schwer genug, dass zwischen all den guten bis sehr guten Talenten keine absoluten Ausnahmekünstler wie beispielsweise Percival oder Andreas Kümmert zu finden waren. Aber wenn wir jetzt noch einen Einheitsbrei aus jungen Hippstern zu sehen bekommen, deren Auditions wir schon vorher online sahen, können wir uns das einschalten auch direkt sparen.

Bild: the-voice-of-germany.de

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ARD, 20.15 Uhr: Der HARIBO Markencheck

5261737_500x333Hans Riegel Bonn. Das ist schon mal die Antwort auf die Frage, die sich viele Menschen stellen werden, wenn sie den Artikelnamen „Haribo“ hören: was heißt „Haribo“ eigentlich!?

Alle anderen Fragen zur weltweit bekannten Marke „Haribo“, die längst nicht mehr nur die beliebten kleinen Gummibärchen herstellen und vertreiben, beantwortet vielleicht heute Abend um 20.15 Uhr der „Markencheck“ in der ARD.

Dort stellt man sich unter anderem die Frage, warum die Fruchtgummis weltweit so beliebt sind. Und ob die Qualität wirklich besser ist, als bei der Konkurrenz? Ob das vielleicht alles nur am Markenimage liegt und wie der Blick hinter den Kulissen des Süßwarenherstellers aussieht, soll in der 45minütigen Reportage abgehandelt werden.

In vergangenen Sendungen dieser Reihe ist uns immer wieder aufgefallen, wie subjektiv doch manche Schlussfolgerungen trotz aller Bemühungen gezogen werden. Deswegen empfehlen wir für den heutigen Abend einen kleinen Selbsttest: 2 Schüsseln Gummibärchen von verschiedenen Herstellern, Sofa und um 20.15 Uhr die ARD einschalten. Nur dann kann man wirklich selbst eine Schlussfolgerung ziehen. Oder?

Bild: Haribo

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Reportage: Illegale Autorennen – Der Kick, der Menschen killt

In der Nacht zum 18. Oktober 2015 entscheidet ein Blick über das Leben von Darius K.. Zwei junge Männer, der eine in einem BMW, der andere in einem Mercedes, stehen an der Ampel und schauen sich kurz in die Augen. Das ist der Moment, in dem sie die folgenschwere Entscheidung treffen, die Darius K. später das Leben kosten sollte.
Sie rasen los, beschleunigen ihre PS-Boliden auf mehr als 100 km/h, rasen durch die Stadt, bremsen in letzter Sekunde, überholen sich gegenseitig. Am Ende verliert der 29jährige verliert die Kontrolle über sein Auto und knallt ungebremst in einen Laternenmast. Darius K. sitzt auf der Rückbank und ist auf der Stelle tot. Ein Leben im Alter von 29 Jahren, ausgeloschen, für einen kleinen Adrenalinkick.

5107311_500x333Um solche Fälle, wie sie ihn Zeit.de schilderte, dreht sich heute Abend die 45minütige Reportage „Illegale Autorennen – der Kick, der Menschen killt“ auf 3sat. Der Sender zeigt um 20.15 Uhr die Reportage über entsprechende Gesetzesänderungen der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen, die verhindern soll, dass Autoraser oft nur zu Bewährungsstrafen verurteilt werden.
Die Autoren zeigen, was so ein verursachter Unfall für die Betroffenen bedeutet und wie sie ein Leben lang mit den Folgen zu tun haben.

Bild: 3sat