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„Punxxx“: FLIC FLAC gastiert ab 4. Juli 2019 in Osnabrück – Tickets bereits erhältlich!

Motorradkugel.jpgRebellisch, unangepasst und gegen den Strich gebürstet – Flic Flac bleibt sich treu!
Mit diesen Worten kündigt sich das Event-Unternehmen zum 30. Geburtstag und einer komplett neuen Show namens „Punxxx“ für das Gastspiel in Osnabrück an.

Vom 4. bis 14. Juli 2019 gastiert Flic Flac mit „Punxxx“ an der Halle Gartlage in Osnabrück. Filigrane Reifenspringer der China National Acrobatic Group, beim Circusfestival in Monte Carlo mit Gold ausgezeichnet, treffen auf die stahlharte Motorradkugel, in der neben sieben Männern auch erstmal eine Frau ihre waghalsigen Runden dreht.

Ein erfahrener Stuntman hangelt sich kopfüber unter der Zeltkuppel entlang, drei charmante Ladies betören mit brillanter Hand-auf-Hand-Akrobatik. Ein junger Inder präsentiert eine außergewöhnliche Sportart seiner Heimat auf europäischem Boden. Dazu gibt es schräge Comedy vom Feinsten.

Der Vorverkauf für die Vorstellungen in Osnabrück läuft bereits. Die Tickets erhaltet Ihr unter www.flicflac.de – dort gibt es auch alle weiteren Details und Informationen.

Termine in Osnabrück – Halle Gartlage
4. Juli 2019 – 20 Uhr
5. Juli 2019 – 20 Uhr
6. Juli 2019 –  16 Uhr und 20 Uhr
7. Juli 2019 –  15 Uhr und 20 Uhr
8. Juli 2019 – 20 Uhr
9. Juli 2019 – 20 Uhr
10. Juli 2019 – 16 Uhr und 20 Uhr
11. Juli 2019 – 20 Uhr
12. Juli 2019 – 20 Uhr
13. Juli 2019 – 16 Uhr und 20 Uhr
14. Juli 2019 – 15 Uhr und 20 Uhr

Duo Turkeiev.jpg

Die Entstehungsgeschichte von Flic Flac

Die Brüder Benno und Lothar Kastein sowie deren Ehefrauen Scarlett Kaiser-Kastein und Gabi Kastein gründeten 1989 Circus Flic Flac. Sie machten Flic Flac zu dem, was er heute ist: eines der größten Zirkusunternehmen Europas, das mit seinen spektakulären Shows regelmäßig Maßstäbe setzt.

Bevor die Brüder in ihrer Heimatstadt Bocholt den Schritt in die Selbständigkeit wagten und am 5. Oktober 1989 in Oberhausen unter dem Titel „Nicht irgendein Circus“ die Weltpremiere stattfand, arbeiteten sie selbst als Artisten. Ihr Metier waren vor allem Hochseil und „Todesrad“ – eine Stahlkonstruktion, die sich um die eigene Achse dreht und in deren zwei Außenzylindern sich Artisten bewegen. Internationale Anerkennung erhielten sie 1982 für einen gewagten Hochseilakt, mit dem sie beim Internationalen Circus-Festival von Monte-Carlo den Silbernen Clown abräumten.

Für Flic Flac kreierten sie einen modernen, völlig eigenen Stil, der vor allem auf außergewöhnliche artistische Nummern setzt. Mit seiner schwarz-gelben Warnfarbe, schrill-rockiger Musik und jeder Menge Licht-, Laser- und Pyrotechnik steht Flic Flac für ein Show- und Bühnenkonzept der Extreme. Vor allem gewagte Motocross-Stunts, Spitzenakrobatik und schräge Comedy sind feste Bestandteile der adrenalingeladenen Programme, die aus konzeptionellen Gründen auf Tierdressuren verzichten.

Über 20 reguläre und zahlreiche Sonder- und Weihnachtshows konzipierten die Brüder Kastein bislang. Seit der Premiere 1989 in Oberhausen begeisterten sich mehr als zehn Millionen Zuschauer für Action, Artistik, Adrenalin bei „Gnadenlos“, „Reine Nervensache“, „No Limits!“ oder „Exxtrem“, „Höchststrafe“ oder „Farblos“.

Flic Flac blieb sich über all die Jahre treu: Es geht draufgängerisch, riskant und unkonventionell zu. Und immer wieder spektakulär waghalsig. Die Jubiläumsshow „Punxxx – 30 Jahre nicht irgendein Circus“ verspricht einmal mehr eine Performance im außergewöhnlichen Flic Flac Stil.

Text und Bild: Flic Flac

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Louis Tomlinson veröffentlicht „Two of Us“ Official Video

Nachdem Louis Tomlinson vor kurzem das „Richard’s Bucket List Official Video“ zu seiner aktuellen Single „Two of Us“ veröffentlicht hat, in dem er dem 83-jährigen Richard Green half Dinge auf seiner „Bucket List“ abzuhaken, folgt nun das offizielle „Two of Us“ Video.

„Two of Us“ ist die erste Ballade von Louis Tomlinson. Der Text handelt von Tomlinsons Mutter Johanna Deakin, die im Dezember 2016 im Alter von nur 43 Jahren an Leukämie verstarb.

 „You’ll never know how much I miss you, the day that they took you, I wish it was me instead“


„Ich musste mir diesen Song von der Seele schreiben”
, erklärt er. „Die Leute sagen, dass Schreiben wie Therapie ist. Ich glaube, dass ich es bisher vermieden habe, diesen Song zu schreiben, weil ich wusste, dass ich nur eine einzige Chance habe, es richtig zu machen.“

Die  Louis Tomlinson Single „Two of Us“ ist digital erhältlich.

Text und Bild: MCS

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Kein Zutritt: Heidi Klum & ihre Rasselbande vor der Kabine des FC Bayern München abgewiesen

 

Wenn etwas so viel Aufmerksamkeit erregt wie das Bundesliga-Finale in dieser Saison, dann bleiben Menschen nicht fern, die davon etwas abhaben wollen.

Die – aus unserer Sicht – beste Nachricht vorweg: der FC Bayern München sicherte sich die 7. Meisterschaft in Folge. Wir gratulieren an dieser Stelle ganz herzlich.

Schon vor dem Spiel in München veröffentlichte Heidi Klum ein Bild auf Instagram, welches sie mit ihrer Rasselbande „Tokio Hotel“ auf den heiligen Rasen der Allianz Arena zeigte.

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Hol ma uns des Ding ⚽️

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Nach dem Sieg des FC Bayern München und der Feier im Stadion zogen sich die Spieler und das Team hinter dem Team zurück in die Kabine.
Augenscheinlich wollte dort auch Heidi Klum mit ihrer Begleitung mit dabei sein, wie man dem Tweet unten entnehmen konnte.
Bestimmt wäre das auch eine tolle Möglichkeit für weitere, hochinteressante Social-Media Postings geworden.
Doch offenbar hat sie da ihren Promi-Status als etwas zu wichtig eingeschätzt. Wenn eine Frau in Kabinen deutscher Fussball-Mannschaften reinplatzen darf, dann nur Angela Merkel.

Heiko Niedderer, Sport-Journalist der BILD, zeichnete den Abgang der Truppe auf, nachdem ihnen der Zutritt zur Kabine des FC Bayern München verwehrt blieb, wie er schrieb.

Um es in einer Sprache zu sagen, die auch Heidi Klum versteht:
❤ Like 👍 Uns gefällt das.

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Mother Europe 2019: Mit Musik für ein gemeinsames Europa

Mother-Europe-2019-Cover-Final-uai-2064x2064.jpgAuf Initiative der BILD lud der Musikproduzent Leslie Mandoki deutsche und internationale Musiker-Freunde ein, um mit dem Europa-Song „Mother Europe 2019“ gemeinsam ein musikalisches Zeichen für ein tolerantes und buntes Europa zu setzen. „Gerade in Zeiten von Echokammern, Filterblasen und alternativen Fakten fühlen wir Künstler und Musiker uns wieder in der Pflicht, denn Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit.“, sagt Mandoki.

Neben Leslie Mandoki und seinen Soulmates-Kollegen Ian Anderson (Jethro Tull), Nick vanEede (Cutting Crew), Tony Carey (Rainbow) und Peter Maffay singen auf „Mother Europe 2019“ auch Klaus Meine & Rudolf Schenker von den Scorpions, Cassandra Steen von Glashaus, Heinz Rudolf Kunze, Vicky Leandros und die Münchener Freiheit.

Der Erlös dieser Aufnahme wird zugunsten von BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“ gespendet.

Für Leslie Mandoki, der 1975 als musikalisches Sprachrohr der studentischen Opposition durch den Eisernen Vorhang nach Deutschland in die Freiheit flüchtete, ist es eine Herzensangelegenheit, sich für ein freies Europa einzusetzen. „Als Deutscher bin ich dankbar und glücklich für den historischen Moment, als die Berliner Mauer auf friedliche Art fiel. Heute über zweieinhalb Jahrzehnte später müssen wir zusehen, dass Europa nicht zerfällt.

Zunehmende egoistische Alleingänge und mangelndes Verständnis für die Unterschiede und für die Vielfalt der kulturellen Identitäten, lassen unsere Gemeinschaft auseinanderdriften.“ Und Mandoki weiter: „Wir müssen nach Wegen suchen, wie wir unseren nachfolgenden Generationen eine bessere Welt hinterlassen können. Für freie Menschen in einem freien Europa. Wir stehen ein für ein friedvolles und vielfältiges Europa und gemeinsame europäische Werte. Es ist ein uns Künstlern immanenter Wunsch das Verbindende herauszuarbeiten und darauf den Fokus zu legen. Gerade wenn zu viel Trennendes im Vordergrund steht, ist es unsere Aufgabe die Gemeinsamkeiten zu suchen und aufzuzeigen.“

Die Single „Mother Europe 2019″ ist seit dem 17.05.2019 digital in allen bekannten Stores erhältlich.

Text und Bild: MCS

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Mandoki Soulmates: Blue Ray „Wings of Freedom“ erscheint am 24. Mai

Die Mandoki Soulmates – 2019 auf Tour unter anderem mit Bobby Kimball (Toto), John Helliwell (Supertramp), Randy Brecker, Tony Carey (Rainbow), Chris Thompson (Manfred Mann‘s Earth Band), Richard Bona, Nick van Eede (Cutting Crew), Mike Stern und Bill Evans – verkörpern den Spirit der 1970er Jahre, als Künstler nach individueller, musikalischer Vielfalt strebten aber auch nach uneingeschränkter Freiheit. Seit inzwischen über 25 Jahren bringt Leslie Mandoki all diese legendären anglo-amerikanischen Jazz- und Rock-Ikonen als „Mandoki Soulmates“ als eine Band im Studio und auf den Bühnen der Welt zusammen, immer nach dem Motto: „One Stage – One Band“.

Es sind großartige Musik-Momente, wenn sich Musikgrößen wie Startrompeter Till Brönner mit seinem großen Vorbild, dem legendären und weltbesten Trompeter Randy Brecker duelliert, oder Improvisationsgenie Bill Evans mit seinem Sopransaxophon und John Helliwell (Supertramp) mit der Klarinette ihre Klangbilder malen. Jazz- und Fusion-Gitarrenlegende Mike Stern und Soulmates-Youngster und dreifacher Grammy-Gewinner Cory Henry an der Hammond, oder Bassisten-Offenbarung Richard Bona begeistern mit unbändiger Spielfreude und mitreißenden Soli. Einfach atemberaubend. Generationen von Großmeistern des Rock und Jazz stehen hier gemeinsam auf einer Bühne.

Die Soulmates stehen mit ihrer Musik nicht nur für Virtuosität, sondern vor allem für handgemachte Musikkunst, oder wie Leslie Mandoki es beschreibt: „Auch in Zeiten einer, von Influencern und Social Media dominierten Welt, in der Kurznachrichten auf dem Smartphone fast die gesamte Kommunikation ersetzen, ist Musik für uns immer noch wie ein mit Tinte auf Papier handgeschriebener Liebesbrief.“

Zuletzt führte die Konzertreihe „Wings of Freedom“ die ManDoki Soulmates von Paris über London, Berlin und Budapest bis New York. Das Konzert im Konzerthaus Berlin war für Mandoki ein ganz spezielles Konzert, bei dem er die deutschen Soulmates, Trompeter Till Brönner und „Jazzpapst“ und Saxophonikone Klaus Doldinger, mit den legendären amerikanischen Soulmates-Kollegen auf der Bühne zusammenbrachte. Diese einzigartigen Momente begeisterten das Konzert-Publikum, darunter hohe Prominenz aus allen Bereichen der Gesellschaft von Politik, Medien und Wirtschaft bis zu Musik, Kunst und Film. Für die „Wings of Freedom“ Konzertreihe wurde Mandoki und seinen Soulmates auch die Ehre nationaler wie internationaler Auszeichnungen zuteil.

Mandoki Soulmates „Hungarian Pictures“-Konzertreihe:

31.10.2019 – Hamburg, Laeiszhalle
07.11.2019 – München, Circus Krone
08.11.2019 – Dortmund, Konzerthaus
09.11.2019 – Berlin, Konzerthaus


Auf der Doppel-Blu-Ray “Wings Of Freedom”, die ab 24.05.2019 erhältlich ist, können die besten Momente der Konzerte mit Leslie Mandoki und den Soulmates Ian Anderson (Jethro Tull), Jack Bruce (Cream), Bobby Kimball (Toto), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears), Al Di Meola, Chaka Khan, Greg Lake (Emerson, Lake & Palmer), Randy Brecker, Bill Evans, Till Brönner, Klaus Doldinger (Doldinger’s Passport), Cory Henry, Mike Stern, Nick van Eede (Cutting Crew), Chris Thompson (Manfred Mann´s Earth Band), John Helliwell (Supertramp), Nik Kershaw, Tony Carey (Rainbow), Mark Hart (Crowded House), Peter Maffay, Midge Ure (Ultravox), Piero Mazzocchetti, Aura Dione, Anthony Jackson und Julia Mandoki noch einmal in bester Qualität erlebt werden.

Neben der kompletten Show aus dem Konzerthaus Berlin (aufgenommen mit 16 Kameras) enthält die Doppel Blu-ray Ausschnitte aus den Konzerten in Paris, London, Budapest, New York und weiteres Bonusmaterial – insgesamt über 7 Stunden Musikgenuss.

Pünktlich vor der Tour im Herbst erscheint dann auch am 11.10.2019 das neue Doppel-Album der Mandoki Soulmates „Living in the Gap/ Hungarian Pictures“.

 

Text und Bild: MCS