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#Newtopia: “Open Stage”von Trommel-Toni und Roese gerettet

Open Steg

Heute Abend fand die erste Open Stage-Veranstaltung in Newtopia statt.
Im Vorfeld sammelten die Pioniere erst einmal Absagen. Neben den Ackermanns, die mit ihren Bekannten nicht kommen wollten, weil sie “…Candy nicht mögen…”, sagte auch eine Sängerin ab.
Zudem gab es wohl noch, vermutlich aus den gleichen Gründen, weitere Absagen von Übernachtungsgästen. Letztere standen natürlich nicht direkt mit der heutigen Veranstaltung in Verbindung, zeichnen aber eine gewisse Tendenz ab.

Der “Open Steg”, wie es ja eigentlich korrekt heißt, wurde von “Trommel-Toni” vor etwa 15 Gästen eröffnet. Den aufgeschlossenen, jungen Trommler, der bereits schon einmal in Newtopia war, um einen Workshop anzubieten.
Danach folgte ein Auftritt vom #Teebeutel, der es als Entertainment ansah, über seinen Gewichtsverlust zu sprechen. Stand-Up Comedians können das lustig verpacken. Aber das versuchte er noch nicht einmal. Er sprach einfach. Immer und immer weiter. Und es wäre unterhaltsamer gewesen, hätte man sich in dieser Zeit Gehwegplatten angeschaut. Einfach nur so. Das einheitliche Grau genossen.

Danach folgte Elektriker Roese mit seiner Gitarre, seiner Mundharmonika und gab einige Cover-Songs zum Besten. Auf Twitter spekulierte man, völlig zu Recht, wie sich das nun mit den GEMA-Gebühren verhält. Die Frage blieb übrigens unbeantwortet.

Noch während des Roese-Auftritts gingen die ersten Gäste bereits heim. Etwas aus dem Zusammenhang gerissen konnte man die Frauen sprechen hören: “…lieber Candy raus. Hätte ich einen Punchingball gehabt, hätte ich ihm den vor den Kopf gehauen.”.

Von der Anzahl der Gäste kann man sich für eine so kleine Veranstaltung erst einmal nicht beschweren. Aber weder die Organisation, noch speziell die Vorbereitung der einzelnen Pioniere, die für den Notfall hätten ein paar Sketche einstudieren können, ließ zu Wünschen übrig. Hier hätte Nils schon lange vorher etwas vorbereiten können.
Die Gäste beklagten sich zudem darüber, dass man nicht einmal ein paar Würstchen vom Grill kaufen konnte. Und zu guter Letzt sollen sich auch noch einige andere Gäste über die Langeweile beklagt haben, wie man später von anderen Pionieren erfuhr.

Bilder: Newtopia Livestream


 

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4 Kommentare zu “#Newtopia: “Open Stage”von Trommel-Toni und Roese gerettet

  1. Das war vorauszusehen das die Frauen vor ihm Angst haben. Wenn ihm die Musik nicht zugesagt hätte wer weiß wie er reagiert hätte. So viel dazu das r Ficky achtet, akzeptiert, vergöttert und liebt. Das kann garnicht sein warum werden alle anderen weiblichen Wesen von ihm angegriffen beleidigt bedroht und aufs übelste beschimpft. Der kann garnicht lieben ist nur schwanzgesteuert und hat in Ficky ein williges Opfer gefunden und sie merkt e nicht mal. Muesste ihr zu denken geben wie er über die Familie insbesondere die Schwester herzieht. Grade jetzt muesste sie einen Schlussstrich ziehen.

  2. „Von der Anzahl der Gäste kann man sich für eine so kleine Veranstaltung erst einmal nicht beschweren. Aber weder die Organisation noch die Vorbereitung der Pioniere, die für den Notfall hätten ein paar Sketche einstudieren können, ließ zu Wünschen übrig. Hier hätte Nils schon lange vorher etwas vorbereiten können.“

    Ich verstehe kein Wort.

    • Kann ich Dir beim verstehen irgendwie helfen?

      • vielleicht die widersprüchliche Formulierung berichtigen: eine Veranstaltung kann doch nicht gleichzeitig gut und schlecht sein:

        Aber, SOWOHL die Organisation ALS AUCH die Vorbereitung der Pioniere, die für den Notfall hätten ein paar Sketche einstudieren können, ließ zu (w)ünschen übrig.

        So war es wohl gemeint……

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