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Heute beim Tauschkonzert auf VOX… | #SingMeinenSong

bild„Stage-Diving auf der Couch – mehr geht nicht!“

Die 4. Folge von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ mit den Songs von Christina Stürmer am 9.6. um 20:15 Uhr bei VOX.

Diese Pop-Sängerin stürmt nicht nur die österreichischen Charts.
In Deutschland und Österreich wurde Christina Stürmer insgesamt mit neun Goldenen Schallplatten und 18 Mal mit Platin ausgezeichnet und verkaufte bis heute über 1,8 Millionen Tonträger. „Von einer Castingshow zu kommen und diesen Weg hinzulegen – das verdient Respekt“, findet Gastgeber Xavier Naidoo.
Gemeinsam mit Andreas Bourani, Yvonne Catterfeld, Christina Stürmer, Hartmut Engler, Daniel Wirtz sowie Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel von „Die Prinzen“ wird er nun ihre Hits wie „Millionen Lichter“ oder „Ich lebe“ in der vierten Folge von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ neu interpretieren. Welcher Künstler zum Stage-Diving auf der Couch ansetzt und bei welchem Titel Christina Stürmer mit den Tränen kämpfen muss, zeigt VOX am 9.6. um 20:15 Uhr in der vierten Folge von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“.

Mit „Millionen Lichter“ macht dieses Mal Hartmut Engler den Anfang. „Ich kann mir diesen Disco-Beat bei Hartmut nicht so wirklich vorstellen“, äußerst sich Christina Stürmer zunächst skeptisch. Auch der weiß: „Wenn ich was singe, dann klingt das sofort wie ein PUR-Song.“ Und er soll Recht behalten. Andreas Bourani gefällt die neue Version: „Hartmut hat uns hier den Sonnenuntergang versüßt!“ Doch sieht das Christina Stürmer bei der Wahl zum Song des Abends genauso?

Nachdem die Sängerin des Abends von ihrem Karrierebeginn und ihrer Ausbildung als Buchhändlerin erzählt hat, ist Yvonne Catterfeld an der Reihe. Sie hofft, dass der von ihr neu arrangierte Titel „Ich lebe“ vor ihren Kollegen auf der Bühne funktioniert: „Wir haben ewig lang an der Nummer rumgebastelt und sind fast verzweifelt. Aber ich habe mich für den Song entschieden, weil er spannend und ein bisschen düster ist.“ Die Sorgen sind unbegründet, denn Christina Stürmer ist begeistert: „Es ist wirklich eine Überlegung wert, ‚Ich lebe‘ auch mal in Yvonnes Version zu singen.“

Bei Daniel Wirtz‘ Interpretation von „Nie genug“ erwartet Christina Stürmer vor allem Gitarrengeschmetter. „Aber es wäre ja beknackt, wenn ich das einfach genauso abfeuere wie sie. Also womit würde jetzt niemand rechnen?“, so der Rocker der Tauschkonzert-Runde. Deutet sich da eine Überraschung an? Doch leise Töne wären Christina Stürmer gar nicht recht: „Wenn er da jetzt eine Ballade draus macht, dann müssen wir uns wohl später an der Bar noch einmal unterhalten.“ Doch sie und die anderen Künstler bekommen schließlich eine „verwirtzte“ Rock-Dubsteb-Version zu hören.
„Stage-Diving auf der Couch – mehr geht nicht“, muss Tobias Künzel neidlos anerkennen, der am Ende des Songs zusammen mit „Prinzen“-Kollege Sebastian Krumbiegel unter Daniel Wirtz, Andreas Bourani und Yvonne Catterfeld begraben wird. War das der Song des Abends?

Dann darf auch Christina Stürmer selbst auf die Bühne und „Was wirklich bleibt“ performen. In ihrem neuen Song beschäftigt sie sich mit musikalischen Schattenseiten und der Frage, was Glück wirklich bedeutet. „Das ist ein Hit! Ich fand Christinas Song richtig geil“, platzt es nach dem Auftritt aus Xavier Naidoo heraus. 
„Wenn man auf die Bühne geht, hofft man immer, dass keiner der anderen verschreckt ist von dem, was man da macht. Ich hoffe, dass Christina es genießt und Freude hat“, so Andreas Bourani, der „Engel fliegen einsam“ in neuem Gewand präsentieren will. Dabei wäre das Original fast nie aufgenommen worden. Christina Stürmer musste aufgrund von Einwänden der Plattenfirma 2003 dafür kämpfen, den Titel mit auf ihr Album zu nehmen. Jetzt darf sie sich sogar auf eine neue Version von Andreas Bourani freuen – und die gefällt ihr: „Ich bin echt geplättet was man aus dem Song noch machen kann!“

„Dieser Song ist für mich ein Highlight“, macht Xavier Naidoo klar, als er berichtet, „Mitten unterm Jahr“ ausgewählt zu haben. „Da hat sich Xavier eine Perle herausgefischt“, findet Christina. Denn in Deutschland ist der Song nie als Single erschienen und auch in ihrem Heimatland kein kommerzieller Erfolg gewesen. Doch das sollte sich nach Meinung des Gastgebers schnell ändern: „Der muss hier bekannt werden. Das ist ein Hammer Song!“ Darin verarbeitet Christina den plötzlichen und unerwarteten Tod ihrer Großmutter: „Wenn man glaubt, man hat alles voll im Griff und es ist alles cool und leiwand im Leben – und dann passiert etwas, mit dem man nicht gerechnet hat“, fasst die Sängerin die Bedeutung des Songs zusammen. Wie sehr wird sie wohl Xaviers emotionale Interpretation berühren?

„Wir leben den Moment“ haben sich „Die Prinzen“ aus Christina Stürmers Repertoire ausgesucht. Für den selbsternannten „Christina-Stürmer Fanclubvorsitzenden Südafrika“ Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel ist der Song die ungeschriebene Hymne der 90er Jahre. Das sieht die Sängerin selbst anders: „Er ist von allen Songs der, den ich am wenigsten mag. Ich bin einfach nur gespannt drauf, ob sie ihn mir wieder näherbringen können.“ Mit einem Country- und Western-Arrangement wollen die beiden die Sängerin vom Hocker reißen. „Das macht richtig gute Laune“, findet schließlich die Song-Schöpferin. Doch gelingt es den „Prinzen“ auch, den Song des Abends zu landen?
Das zeigt VOX am 9.6. um 20:15 Uhr bei „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“.

Hier noch einmal alle Songs der heutigen Folge in der Übersicht:

– Hartmut Engler – Millionen Lichter
– Yvonne Catterfeld – Ich lebe
– Daniel Wirtz – Nie genug
– Christina Stürmer – Was wirklich bleibt
– Andreas Bourani – Engel fliegen einsam
– Xavier Naidoo – Mitten unterm Jahr
– Die Prinzen – Wir leben den Moment

Auch in Die Christina-Stürmer-Story dreht sich im Anschluss an „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ um 21:50 Uhr alles um die Sängerin des Abends. In der Dokumentation gibt Österreichs erfolgreichste Künstlerin der letzten 10 Jahre im Gespräch mit Moderatorin Jeannine Michaelsen einen intimen Einblick in ihre steile Karriere. Fotos und weitere Erinnerungsstücke zeigen ihre Liebe zum Leben auf dem Land, ihre Kindheit in den Bergen und Christina Stürmers Erfolg in Österreichs erster Castingshow. Wie die Rebellin im Alter von 20 Jahren dagegen aufbegehrte, als  Produzenten aus ihr eine „Pop-Barbie“ machen wollten, und wie sie ihre Eltern mit ihrer Schulschwänzerei in die Verzweiflung trieb, verrät die Sängerin ebenso wie das Geheimnis ihrer seit über sieben Jahren anhaltenden Beziehung zu Oliver, dem Gitarristen ihrer Band.

Text und Bild: VOX

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