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#Newtopia: Handwerker & Rollstuhlfahrer gewünscht!

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Etwa 24 Stunden lang haben wir Euch gefragt, wen Ihr Euch als neuen Pionier (wir verzichten nachfolgend auf die zusätzlichen weiblichen Bezeichnungen, der Übersicht wegen) für Newtopia wünscht.
Wir bedanken uns erneut bei vielen, vielen Teilnehmern für die vielen tausend Klicks und freuen uns, dass Ihr so zahlreich an den Votings teilnehmt..

Am häufigsten gewünscht wurde eine Verstärkung für Sebastian. Der Handwerker liegt mit 38,59% relativ deutlich auf den ersten Platz.
Wenn man die aktuellen Entwicklungen und Vorhaben in Newtopia verfolgt, ist das auch zwingend notwendig. Man spielt mit dem Gedanken, im Badezimmer PVC zu verlegen, die Werkstatt zu bauen, die Stromversorgung auszubauen, die Baumhäuser zu bauen und den Imbisswagen als Einnahmequelle aufzubauen. Zudem müssen, sobald die finanziellen Mittel vorhanden sind, die Wintervorbereitungen in Form des Innenausbaus der Scheune vorangetrieben werden.
Wenn Talpa nicht erleben möchte, wie der erste Pionier vor Erschöpfung vor der laufenden Kamera zusammenbricht, muss dringend gehandelt werden.
Ein Pionier wie es Enrico war, der nicht nur schwätzt, sondern reinhaut. Gern auch zwei von dieser Sorte. Nicht nur Euer Wunsch, sondern auch eine zwingende Notwendigkeit, denn das Format steht und fällt mit den Handwerkern.

Mit 29.23% liegt das Interesse wohl auf eine Form des sozialen Experimentes. Ein Rollstuhlfahrer liegt auf Platz 2 Eurer Wunschliste. Bereits am Anfang von Newtopia stellten einige von Euch die Frage, ob es in der neuen Welt keine Menschen mit körperlichen Einschränkungen gibt.
Wie es in der Praxis aussehen könnte, kann man nicht genau wissen. Aber genau darin liegt vielleicht auch der besondere Reiz für den Zuschauer. Wie kommt ein Rollstuhlfahrer in Newtopia zurecht? Und wie kommt Newtopia mit der besonderen Herausforderung klar?

Die Kühe sind scheinbar in Euren Augen gut versorgt. Ein Landwirt wünschen sich nur 10.97% aller Voting-Teilnehmer. Der Wunsch liegt aber immerhin noch auf dem 3. Platz und könnte, wenn man den aktuellen Bedarf an Pionieren sieht, durchaus noch auf der “To-Do-Liste” von Talpa landen.

Noch hinter dem Gärtner ist der Wunsch nach einem Pornodarsteller, den wir bisher aber stets, gemeinsam mit dem Handwerker, favorisierten. Nicht unbedingt deswegen, weil wir denken, die Pioniere könnten mit Amateurfilmen auf einschlägigen Portalen Geld verdienen, aber weil es provokativ ist und Einschaltquote generieren könnte. Zudem haben wir erlebt, wie positiv sich bei Big Brother die Darstellerinnen Annina und, die leider viel zu früh verstorbene, Cora entwickelten.

Prominente wollt Ihr als Pioniere überhaupt nicht sehen. Nur 1.75% wünschten sich einen Pionier aus den Schlagzeilen der Boulevard-Presse.

Was haltet Ihr vom Ergebnis des Votings? Hat es Euer Wunsch auf die vorderen Ränge geschafft? Antwortet direkt unter diesem Artikel, oder auf unserer Facebook Seite.

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2 Kommentare zu “#Newtopia: Handwerker & Rollstuhlfahrer gewünscht!

  1. Da es sich hier nicht um Big Brother handelt, ist eine Pornodarstellerin Out. Das Projekt wird nicht dadurch höhere Quoten bekommen, sowas will keiner mehr sehen.
    Rollstuhlfahrer wäre echt gut, wenn Newtopia so verlaufen wäre wie geplant. Leider haben die Bewohner das Projekt nicht verstanden. Bei so viele Selbstdarsteller wie jetzt, hat man keine Lust mehr zu gucken.In meinen Augen sind im Camp nur Menschen die draussen auch nichts auf die Reihe bekommen haben.
    Sendung absetzen, alle Raus, nächstes Jahr Neustart. Verstehe es nicht, bei über 8000 Bewerber, haben sie nur sowas wie jetzt bekommen? Armutszeugnis. Lohnt das Gucken nicht mehr.

  2. Selbst mit 5 Handwerkern vom Kaliber Sebastian kann die Scheune nicht in 4 Monaten winterfest gemacht werden, daher muss schon aus diesem Grund das längst gescheiterte Experiment aufgegeben werden.
    So ein Ausbau ist nicht nur mit sehr hohen Materialkosten verbunden (wer sollte denn da als Lieferant überhaupt in Vorleistung gehen, solange die „neue Gesellschaft“ ohne es selbst zu realisieren latent pleite ist?) sondern vor allem mit großem Zeitaufwand, der dann ja an anderer Stelle fehlt, um Einnahmen zu generieren.

    Die Sache mit dem Rollstuhlfahrer befriedigt natürlich auch die Gaffermentalität des typischen BB-Guckers, da hat man ja auch immer gerne Behinderte aller Art zwecks Ankurbelung der Quote vor die Kameras gezerrt, bleibende Folge-Schäden inbegriffen.

    Der Zuschauer solcher gesripteter „Reality-Scheiße“ gehört nun mal mehrheitlich zum abgehängten Prekariat, das kann sich keiner schön reden. Insofern verwundert das Ergebnis -Behinderter statt Porno-Klaus oder Annina nicht, beides befriedigt, wenn auch auf andere Weise, deren Sensationsgeilheit.

    Soweit wird es hoffentlich aber nicht mehr kommen, denn wenn Sebastian endlich rafft, dass er sich lange genug zum Affen gemacht hat, und geht, ist „der Käs gegessen“.

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