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#Newtopia: Helfer versetzt & Enten vernachlässigt

familie ackermann newtopia

Kaum wurde von den Pionieren der Verkauf der Kühe angestoßen, schon fängt die große Schlamperei so richtig an…
Ein Storyliner der Produktion hätte es nicht besser inszenieren können.
Familie Ackermann, die als freiwillige Helfer von Außen zwei mal täglich zu den Melkzeiten in Newtopia erscheinen, stehen vor dem Tor und klingeln. In den Händen Torten als Mitbringsel für die Pioniere, zudem noch Material für die Bewässerung und eine bestellte Schnur für die Produktion der “Newtopia-Ketten”. Livestream-Zuschauer sahen zeitgleich auf den anderen Kanälen, wie sich in der Scheune nichts rührt. Nach einigen Minuten kehren die Ackermanns um und gehen wieder….
Unmittelbar danach taucht Derk am Tor auf, sieht niemanden und kehrt wieder zurück. Olli hat verschlafen und somit auch seine heutige Hilfe, Sebastian, nicht geweckt.

Während Sebastian einige Minuten später schon im Stall stand und Rüben hackte, kam Olli auch so langsam dazu: “Warum gehen die denn sofort? Ich warte doch auch manchmal so lange!? Das regt mich auf….!”.
Dazu sollte man erklären, dass die Ackermanns erst einmal bis zum Newtopia Gelände fahren müssen und vor Ort davon abhängig sind, dass die Talpa-Mitarbeiter sie mit Mikrofonen ausstatten und zum Tor lassen. Das es dabei vielleicht mal ein paar Minuten später werden kann, ist verständlich.

Aber das ist nicht der einzige Aufreger am frühen Morgen. Victoria, die ja bekanntlich wochenlang einen Gnadenhof für Tiere in Newtopia installieren wollte und sich gestern plötzlich gegen die Kühe aussprach, weil sie sich “keine tägliche Aufgabe ans Bein hängen” wollte, trägt eigentlich die Verantwortung für die Enten. Eigentlich, denn sie kümmert sich schon seit längerer Zeit nicht mehr um die Tiere.
In der letzten Nacht blieben die jungen Tiere, trotz starken Regens, einfach draußen. Da die Pioniere bereits gewarnt wurden, da es in der Gegend Marder gibt und sie auf keinen Fall nachts draußen bleiben dürfen, ist es noch einmal doppelt so schlimm.

Das alles wäre den Pionieren zu verzeihen, wenn sie vor lauter Arbeit nicht mehr wüssten, wo ihnen der Kopf steht. Stattdessen liegen sie, mit wenigen Ausnahmen, häufig stundenlang in der Sonne und sehen das Projekt als Gratis-Urlaub an. Das dürfte unbestritten die falsche Einstellung für ein Format wie Newtopia sein…

Bilder: Newtopia Livestream

 

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4 Kommentare zu “#Newtopia: Helfer versetzt & Enten vernachlässigt

  1. was soll man dazu noch sagen?
    Jetzt kommt endgültig das Gesicht der Gosse zum Vorschein, das zu dem „Format“ wie auch den Protagonisten wohl das passende zu sein scheint.

    Die Ackermanns sollte es aufrütteln und zu der Erkenntnis führen, dass sie von dieser „neuen Gesellschaft“ nach Strich und Fanden ausgenutzt wurden.

    Es wäre schade, wenn ihre Hilfsbereitschaft Anderen gegenüber trotz dieses Missbrauchs verloren ginge, oder sonstwie Schaden nähmen, denn das sind diese „Pioniere“ wirklich nicht wert.
    In NewTopia sollte allerdings Schluss sein, und zwar möglichst bald.

  2. Ich würde strafen verhängen

  3. So ein Quatsch. Die Pioniere können machen was sie wollen und müssen im Prinzip niemanden herein lassen. Und wenn sie 12 Stunden in der Sonne liegen. So what! Die Ackermänner standen 5 Minuten vor dem Tor und sind dann beleidigt abgezogen. Hat sie niemand von den Pionieren gebeten dort jeden Tag aufzuschlagen.

  4. Ich bin einfach Fassungslos.Die Bewohner haben nicht mal Respekt für Ackermanns.War ja nicht anders zu erwarten von einem Haufen „Nichtsnutze“. Hauptsache sie haben ihren Alk und Zigaretten, alles andere ist denen egal.

    Langsam brauchen sie wohl einen Arzt und Pfleger, so viel Gebrechen wie es im Camp gibt. Wie haben sie draussen ihren Alltag bewältigt? Möchte nicht wissen, wie ihre Wohnungen aussehen, im Camp halten sie ja auch nichts vom Saubermachen.

    Reden von Tiere, Gnadenhof, ich lach mich weg.Kriegen nicht mal 2,5 Kühe und Hühner auf die Reihe. Ackermanns sollte langsam den die Meinung sagen, die Bewohner haben es nicht verdient dass man sie überhaupt noch unterstutzt.

    Das Projekt ist gescheitert, da können sie machen was sie wollen.

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