Ein Kommentar

B.O.X.E.R. als Bester Newcomer ausgezeichnet

Presse2B.O.X.E.R. sind Anna Maria Nemetz (Vocals), Jan Ole Jönsson (Drums & Programming) und Carl Jakob Haupt (Gitarre, Bass & Programming). B.O.X.E.R. verbindet Musik mit Kunst, Mode und Stil.

B.O.X.E.R. sind mehr als Musik und haben vor wenigen Tagen den Musikexpress Style Award in der Kategorie „Best Newcomer“ gewonnen.

Die drei Bandmitglieder stehen dabei nicht allein für einen einzigartigen Indie-Electro-Sound. So ist Anna Maria Nemetz als Model weltweit tätig und lief bereits auf Shows von Lagerfeld, Joop oder Givenchy. Jan Ole Jönsson war neben seiner Modeltätigkeit Teil der Hamburger Elektro-Punk-Band Caracho. Carl Jakob Haupt hat mit Dandy Diary einen der wichtigsten Männer-Mode-Blogs und richtete in den letzten Jahren neben diverser Events, die wohl interessantesten Parties der Berlin Fashion Week aus.

Die deutsche Musikpresse berichtet begeistert:
„Wer die Band B.O.X.E.R. nicht kennt, hat den neusten Scheiß verpennt!“ – Interview Magazine
„Ein heller Stern am düsteren Himmel der deutschen Musiker“ – Dressed Like Machines
„ Nachwuchs-Supergroup der deutschen Modeszene“ – Musikexpress
„ An explosive combination of music, art and style” – Kaltblut Magazine

Aufbauend auf Erfolgen wie dem Musik Express Style Award, Shows bei der GQ, Marina Hörmanseder, einer Kooperation mit Germanys Next Top Model und Stylight wird B.O.X.E.R. am 24.10. um 20:45 Uhr bei der Kunstnacht in der Berlinischen Galerie ein Showcase spielen.

Text und Bild: MCS

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Ein Kommentar zu “B.O.X.E.R. als Bester Newcomer ausgezeichnet

  1. Der schöne Schein ist kein Ersatz für musikalische Qualität, das kann bestenfalls für ein Strohfeuer in den Medien reichen.
    So wird es auch in diesem Fall sein. Eine weniger von wirtschaftlichen Interessen geleitete Einordnung habe ich hier gefunden:

    „Ach so, zu B.O.X.E.R… Dass sich heutzutage jeder zweite Blogger als DJ versucht, ist nichts Neues und vollkommen legitim – man ist schließlich multibegabt und weiß auch in Sachen Musik, welcher Song die Masse zum Jubeln bringt. Warum jetzt aber zur fetzigen E-Gitarre gegriffen werden muss, bleibt uns dann doch ein Rätsel. Die Sängerin (natürlich ein Model) war viel zu dünn, der Schlagzeuger (natürlich ein Teilzeitmodel) hatte die gesamten Performance über ein “wow-ich-bin-im-Fernsehen”-Grinsen auf den Lippen und der Gitarrist hat sich definitiv sein Movemoodboard von den falschen Vorbildern abgeschaut.“

    http://j.mp/1LWmM4D

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