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#TVOG: Jamie-Lee gewinnt The Voice of Germany 2015

The Voice of Germany

Motiv: Jamie-Lee

Foto: © SAT.1/ProSieben/Richard Hübner

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Das Finale von The Voice of Germany ist entschieden. Die 17jährige Jamie-Lee Kriewitz gewinnt die diesjährige, fünfte Staffel, mit einem enormen Vorsprung auf Ayke Witt, Tiffany Kemp und Isabel Ment.

In der finalen Show auf Pro7 traten die Kandidaten mit bekannten Stars auf. Die Auftritte von Cro, James Morrison, Jess Glynne und Elly Goulding gehören aber nicht unbedingt zu den Höhepunkten dieser Staffel. Zu sehr waren die Duette darauf ausgelegt, die Stars gut aussehen zu lassen. Etwas überraschend, im Finale einer Castingshow.

Zu reinen Promo-Zwecken und künstlerisch eher noch wertloser war der gemeinsame Auftritt aller vier Kandidaten mit der US-Newcomerin Elle King. Coldplay, als kommende Superbowl-Band, hatte diese Duett-Schiene überhaupt nicht nötig. Die Band trat zwischen dem Ende des Votings und der Verkündung des Ergebnisses auf, wurde gefeiert und als neutraler Zuschauer wunderte man sich, wofür? Der Sound war so mittelprächtig, die neue Single „Adventure of a lifetime“ eher langweilig und Sänger Chris Martin erweckte mal wieder den Eindruck, als hätte er Rückenschmerzen und wolle trotzdem irgendwie tanzen.

ayke witt tiffany kemp isabel mentDeutlich gelungener und an diesem Abend auch viel wesentlicher waren die Solo-Auftritte der Finalisten, die allesamt ihre eigenen Songs vortrugen. Jamie-Lee („Ghost“) lieferte genauso souverän ab, wie Tiffany Kemp („Have you ever been in Love“). Isabel Ment schien an ihrem Song („In Reverse“) etwas zum positiven verändert zu haben, zumindest klang er anders. Und Ayke Witt („Bis gleich“) konnte die massiven Gefühle, die er in diesem Song zum Tode seines Vaters steckt, unserer Meinung nach nicht 1:1 auf die Bühne übertragen. Am Ende stand er mit wässerigen Augen vor einem applaudierenden Publikum, stehende Ovationen und kullernde Tränen wohin man auch sah…

Für Rea Garvey, der einzige Coach, der es nicht schaffte ein Talent bis ins Finale zu bringen, ließ man sich ein paar kleine „Gast-Auftritte“ als Co-Moderator einfallen. Klar, warum soll der Ire auch an diesem Abend seine Gage ausschließlich damit verdienen, den Coach-Sessel warm zu halten.

Insgesamt blieb die 5. Staffel von The Voice of Germany wohl hinter den Erwartungen zurück. Die immer weiter gekürzte Castingshow kann an der Faszination der ersten Staffel nicht mehr anknüpfen, ist aber noch immer qualitativ weit über der nationalen Konkurrenz zu sehen, auch wenn die Chart-Erfolge für die Teilnehmer ausbleiben.

Jamie-Lee gewinnt The Voice of Germany. Seit Ihr zufrieden mit dem Voting der Zuschauer?

Bild: Pro7

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