Hinterlasse einen Kommentar

#Dschungelcamp: Zeit für Veränderungen?

Dschungelcamp News 2

Das Dschungelcamp 2016 wies schon ein paar kleine Veränderungen auf, auch wenn sich diese zum Teil für den Zuschauer nicht bemerkbar machten oder schnell wieder aufgelöst wurden. Wir haben trotzdem ein paar Notizen und Ideen festgehalten, die man 2017 in Angriff nehmen könnte.

  • Die Idee der zwei Teams wurde von ausländischen Ausgaben des Formates übernommen, aber nicht sehr lang in die Tat umgesetzt. Unter Umständen könnte man, gemeinsam mit einer etwa einwöchigen Verlängerung der Sendung dieses Konzept beibehalten und diesmal länger durchhalten.
  • Ganz wichtig sollte der Gesundheitszustand und das Alter der Kandidaten eingestuft werden. Man redet sich zwar immer wieder damit raus, dass Walter Freiwald unterhielt oder Ingrid Van Bergen sogar eine Staffel gewann, aber die letzten Jahre zeigten auch, dass der Zuschauer kein Interesse an 5 Minuten Sendematerial und einer freiwilligen Aufgabe hat. Dauerhaft gesperrte Kandidaten, die von Anfang an keiner Prüfung teilnehmen können, braucht das Format nicht.
  • Die altbekannten Ekelprüfungen sind zwar demütigend und im Prinzip ist es genau das, was der Zuschauer sehen will, aber dieses Ziel kann man auch anders erreichen und somit Abwechslung reinbringen.
    Für die „Prominenten“ ist es genauso demütigend, wenn sie bei Wissensfragen völlig versagen, sich als untrainierte Fitness-Verweigerer präsentieren oder bei unterhaltsamen Aufgaben wie der „Autofahrt“ völlig versagen. Die Prüfungen abwechslungsreicher gestalten, könnte ein wichtiger Aspekt werden.
  • Viele Zuschauer langweilt es mittlerweile, wenn die Telefonanrufer immer wieder die gleiche Person in die Prüfung schicken. Für die Teilnehmer ist es auf diese Weise auch einfach, auf die Titelseiten der Medien zu kommen: sie wissen genau, dass sie eine Woche lang die Schlagzeilen beherrschen, egal wie sie sich anstellen.
    Besser wäre es vielleicht, wenn es nicht möglich wäre, einen Kandidaten 2x hintereinander in eine Prüfung zu wählen.
    Und in der zweiten Woche sollen nicht länger die Kandidaten die Wahl vornehmen, sondern automatisch derjenige mit den wenigsten Anrufen ausziehen, die 1-2 Wackelkandidaten, die noch im Camp bleiben dürfen, die Prüfung absolvieren.  Die Vorteile des Systems sind offensichtlich.

Habt Ihr noch weitere Vorschläge für „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“? Dann postet sie auf unserer Facebook-Seite oder direkt unter diesem Artikel in den Kommentaren.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s