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#PromiBB: Tränen, Vagina-Vergleich und lauter Psychohonder

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Am Freitagabend um etwa 23.30 Uhr gab es die traditionelle Frage in den sozialen Netzwerken:
Promi Big Brother 2016 hat begonnen – ….aber wo bleiben die Prominenten?

Die erste Riege hat SAT1 natürlich nicht verpflichten können. Neben unbekannten Namen aus Trash-TV Formaten gibt der Cast vor allem Berufsverwandte her. Und Mario Basler. Der dürfte unter den Ex-Fussballspielern aus Deutschland wohl im Keller der 1. Liga spielen.

Nachdem die Bewohner des Luxus-Bereiches [der Prinz, Joachim, Isa, Ben, Mario, Natascha und Cathy] im Rahmen der Liveshow einzogen, wurden auch die Kanalisation-Bewohner vorgestellt. Die befanden sich zum Zeitpunkt schon zwei Tage unter Beobachtung und sorgten für den ersten Sendeinhalt am Abend.

In der Gruppe von Stephen, Edona, Jessica und Dolly gab es auch schon das erste Highlight dieser Staffel. Nachdem die Bachelor-Kandidatin Jessica den Kopf zwischen den Beinen der transsexuellen Edona steckte, um die „Designer-Vagina“ zu bewundern, lüftete sie ihren Slip und bot Edona den direkten Vergleich. Ein Anblick, den man als Zuschauer erst einmal wieder aus dem Gedächtnis bekommen muss.
Ein kleiner Streit, ein paar Tränen und der Duden muss auch schon um eine Wortschöpfung von Edona erweitert werden: Psychohonder. Die Bedeutung muss noch genau geklärt werden, es handelt sich aber wohl um eine Anlehnung an „Hypochonder“.

Prinz Markus war der erste Kandidat, der von den Zuschauern in die untere Etage gewählt wurde. Zum Ende der Sendung gab es noch das erste Duell zwischen Cathy und Joachim auf der einen, sowie Jessica und Dolly auf der anderen Seite. Die „Kanalisten“ verloren das Rennen um die schnellsten 100 Runden auf einem Spielplatz-Klassiker.

In erster Linie widmet Big Brother die Einzugsshow immer der Vorstellung seiner neuen Bewohner. So war es auch diesmal. Mit Spannung haben wir den ersten Auftritt von Desiree Nick erwartet, wurden aber bitter enttäuscht. Abgelesene Sprüche, die größtenteils noch nicht einmal das Zeug zu einem Flachwitz hatten. Die „spitze Zunge“ im Studio benötigt ganz dringend ein wenig mehr Freiheit und einen deutlich talentierteren Gag-Schreiber. Ansonsten droht sie noch nerviger zu werden, als es Cindy bisher war.

Kleines Detail aus dem Livestream, unmittelbar nach der Liveshow: die Bewohner sprachen darüber, dass sie direkt vor dem Auftritt im Studio von einem Spürhund auf Sprengstoff kontrolliert wurden. Sollte dem so sein, ist das schon ein wenig befremdlich.

Wie hat Euch die erste Ausgabe von Promi Big Brother gefallen? Hinterlasst uns Eure Kommentare auf unsere Facebook-Seite.

Bild: SAT1/Endemol

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