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#CriminalMinds: Thomas Gibson nur ein Opfer?

criminal minds gibson thomasIn den letzten Wochen haben wir immer wieder über den überraschenden Rauswurf von „Special Agent Aaron Hotchner“, Thomas Gibson, bei Criminal Minds berichtet.
Der Schauspieler äußerte sich vor kurzem noch einmal selbst und stellte sich dabei als Opfer in der ganzen Geschichte hin.

Wir drehten spät nachts eine Szene, als ich zu Virgil ging und ihm sagte, dass sich da zwei Dialogzeilen widersprachen“, klärte Gibson in einem Interview mit dem People Magazin auf. Weiter erklärte er, er sei frustriert gewesen, weil seine Anregung nicht ernst genommen wurde:„Williams kam auf mich zu. Als er an mir vorbeiging, hob ich meinen Fuß ein wenig und berührte ihn am Bein. Hätte ich mich nicht bewegt, wäre er in mich reingelaufen. Wir tauschten ein paar schlimme Wörter aus, für die ich mich am nächsten Tag entschuldigte und das war’s. Wir drehten die Szene, ich ging nach Hause – und durfte nie zurückkommen.

Thomas Gibson spekuliert nun, dass man ihn offenbar loswerden wollte und das ihm das nach all den Jahren sehr weh tun würde. Er sieht seinen Ruf verletzt und hofft, dass seine gute Arbeit mehr in Erinnerung bleiben würde.

Die wahren Hintergründe wird man als Außenstehender wahrscheinlich nie erfahren. Oder erst dann, wenn irgendwer im hohen Alter in einer Biographie darüber auspackt. Und selbst dann ist es immer noch nur eine Seite der Geschichte.
Fakt ist aber, dass die Serie nun ohne Hotchner auskommen muss und wir als Serienfans gespannt sein dürfen, wie sie dessen Abschied inhaltlich umsetzen werden.

Bild: CBS

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