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Große Egos & große Fehler: Die Blind Audition 5 von #TVOG

„Ja genau, drück noch auf die Tränendrüse.“, „Also die geht mir jetzt schon auf die Nerven.“, „Schauspielerin!!“
Und das waren schon eher die netten Kommentare, die auf
Twitter über Kandidatin Vanessa zu lesen waren. Wie es dazu kam, klären wir gleich. Werfen wir erst einmal einen Blick auf die anderen Talente der 5. Blind Audition, die heute auf Pro7 mit einem kleinen Gag startete: Samu Haber verzog sich mit einem Wörterbuch auf die Toilette, um neue Schimpfwörter für seine deutschsprachigen Jury-Kollegen zu lernen und kam dadurch etwas verspätet zur Show. Eine nette Einlage, die aber auch unterstreicht, dass die Coaches immer weiter in den Vordergrund gerückt werden.

The Voice of Germany 2016

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner

Dieses Bild darf 12. November 2016 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1182.
Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

Die Entscheidungen der Coaches waren heute auffällig oft nicht nachzuvollziehen. Deutlich wurde dies zum Beispiel bei Kai Thurau, der eine Rockabilly-Version von „The Look“ sang, aber nicht in die nächste Runde einzog. Der ehemalige Soldat, der zum Pfarrer wurde, konnte uns mit seinem Auftritt viel deutlicher überzeugen, als der Taxifahrer Homsing Ronra Shimray („Shadow of the Day“), der ein wenig so klang, als wäre er mit einem Kompressor betrieben. Seine Leistung reichte jedoch, um im Team Andreas in die Battle Round einzuziehen.
Auch das Aus von Tim Heberlein („Watch over you“) und Florian Pfitzner („Wir sind gross“) war eher überraschend. Auf der anderen Seite hätten wir wohl eher nicht für Viktoriya Andonova („You`re nobody till somebody love you“) gebuzzert.
Auch Hanna Szczepowska schied mit „Ship to wreck“ vorzeitig aus, was wir aber aufgrund des Nachnamens und den Fingern, die wir uns beim schreiben dessen verknoten, jetzt nicht so tragisch finden.The Voice of Germany 2016

Motiv: Flo

Foto: © SAT.1/ProSieben/ André Kowalski

Dieses Bild darf bis 11. Nov. 2016 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1191.
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Ob diese Entscheidungen nun Fehler waren oder nicht, dass kann man sicherlich diskutieren, aber zumindest waren sie im ersten Moment überraschend. Hinter dem Aus von Yvonne Kamermann („Dream a little Dream“) stehen allerdings keine Fragezeichen. Solche Kandidaten sind wir, ähnlich wie der Manager der „Hass-Kandidatin“ Vanessa, eigentlich nur von RTL gewohnt.

In die nächste Runde zogen Andrina Travers („Heavy Cross“, Team Samu) und Daniel Ferrer („Fever“, Team Andreas) ein.
Ein Level höher ging es dann schon mit der Stimme von Troy Schmedtmann („Starke Schulter“), um dem unter anderem auch Samu Haber buhlte. Der entschied sich dann aber für das Team Andreas und ein gemeinsames Bier mit dem Coach.
Das Team Yvonne wurde von Flavio Martins aufgestockt, während die Synchronsprecherin Lara Trautmann das Team der Fantas mit ihrer interessanten Stimmenfarbe verstärken wird.The Voice of Germany 2016

Motiv: Vanessa

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner

Dieses Bild darf bis 11. Nov. 2016 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1191.
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Die „Homestory“ von Vanessa Iraci darf man wohl getrost als imageschädigend ansehen. Zumindest der Auftritt ihres Freundes und Managers kam beim Publikum überhaupt nicht gut an. Am Pool liegend plauderte er davon, dass er Vanessa groß rausbringen würde und später erklärte er, wie sehr The Voice of Germany von der Teilnahme seiner Freundin profitieren würde.
Wer sich nun wünschte, Vanessa könne gar nicht singen, wurde enttäuscht: „How come you don`t call me anymore“ konnte alle Coaches überzeugen. Aber gleich nachdem die Musik verstummte, schaffte es die „Firmenfeier-Sängerin“ auch selbst, das Publikum vor dem Fernseher zu verärgern. Man unterstellte ihr, wahrscheinlich zu recht, eine Showeinlage, als sie Freudentränen andeutete und plötzlich vor lauter Aufregung nicht mehr wusste, woher sie kam.
Dabei ging es fast unter, dass Vanessa ins Team von Samu ging. Vielleicht wurde ihre Entscheidung auch davon beeinflusst, dass er bereits von Studioaufnahmen in London und von seinem Management sprach. Immerhin, so betonte ihr Manager bereits im Vorfeld, habe Vanessa das Potential für eine weltweite Karriere…
Eines muss man dem Team bisher lassen: sie blieben mit ihrem unsympathischen Auftritt wahrscheinlich in der Erinnerung der TV-Zuschauer. Ob das bei einer eventuellen Karriere hilft, sei aber mal dahingestellt.

Weiter geht es mit den Blind Auditions am Sonntag um 20.15 Uhr auf SAT1. An diesem Sendeplatz wird auch am 18. Dezember das Finale live übertragen werden.

Bilder: SAT1 u. Pro7, Richard Hübner

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