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#TVOG | Die 6. Blind Audition von The Voice of Germany

Nach welchen Kriterien drücken die Coaches von The Voice of Germany eigentlich auf den Buzzer?

The Voice of Germany 2016
Marco
Sendung 6

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner
Dieses Bild darf bis 13. Nov. 2016 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1191.
Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.
Der Titel der Sendung lässt erahnen, dass die Stimme den Ausschlag gibt. Warum dann aber Florentina Krasniqi mit einer Leistung in die Battle Round einzieht, die eigentlich nur für eine gute Schulaufführung reicht, Marco Weichselbraun mit der akustischen Version von Bon Jovis Hymne „Living on a Prayer“ aber ausscheidet, haben wir nicht verstanden. Ähnlich verhielt es sich im Vergleich wohl auch mit Lawrence Pinoyski („Feel Good Inc.“), der allerdings auch mit seiner Nervosität kämpfte.
Das Team von Michi und Smudo bekam aber nicht nur die 16jährige Schülerin dazu, sondern auch noch Robert Ildefonso („Lost Stars“), der uns allerdings auch erst mit seiner Zugabe überzeugen konnte.
Deutlicher war die Entscheidung schon beim Beatboxer Fabian Storzu, der mit seinem Gesang noch nicht einmal bei Dieter Bohlen durchgekommen wäre.
Auf einem ähnlichen Niveau waren auch die Sprüche der Coaches nach dem Auftritt der Country-Sängerin Gitty. Ihr Auftritt war zwar wirklich nicht gut, aber das die Fantas von einer tätowierten Imbissverkäuferin sprechen, die dann schon wenigstens singen können müsste, schoss über das Konzept von TVOG hinaus. Samus „…nicht in dieser Karaoke-Bar.“ war da schon feinsinniger.

The Voice of Germany 2016
Celena
Sendung 6

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner
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Celena Pieper, die sich mit dem Song „Thinking of You“ in das Fanta-Team sang, finden wir schon allein aus lokalpatriotischen Gründen gut.
Die Musical-Studentin aus Osnabrück konnte allerdings nicht nur durch ihren Wohnort, sondern auch gesanglich überzeugen. Und für die zukünftigen Auftritte würden wir uns nun auch noch ein wenig mehr Emotionen wünschen.

The Voice of Germany 2016
Leon
Sendung 6

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Andreas Kowalski
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Das Team von Andreas Bourani wurde in der 6. Blind Audition noch von Daniela Oude Kotte („Gravity“) und dem sehr interessanten Leon Braje verstärkt. Der 19jährige sang – auch – für seine Freundin den Song „Wunderbare Jahre“ von Alexander Knappe und konnte mit seinem emotionalen Auftritt alle vier Coaches begeistern, ehe er ins A-Team ging.
Das Bourani sich später noch die Dienste des Trios „Liv“ („Das Gold von Morgen“), bestehend aus Sarah, Maria und Teresa, sichern konnte, erscheint trotz guter Leistung der jungen Frauen eher zweitrangig. Bei The Voice of Germany hatten Duos und Trios bisher eher geringe Chancen, was auf der einen Seite bedauerlich, aber auch aus verschiedenen Gründen nachvollziehbar ist.

Schlagfertige Verstärkung gab es für das Team von Samu Haber in Person von Maja Endres („Sexy and I know it“), die sich „einfach nur mal so“ bei The Voice bewarb und keine genauen Vorstellungen davon hat, was der Einzug in die Battle Round jetzt für sie bedeuten könnte.

The Voice of Germany 2016
Jonny
Sendung 6

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner
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Qualitativ hochwertige Zugänge konnte Yvonne Catterfeld mit dem Sänger moderner, christlicher Musik, Jonny vom Dahl („Durch die schweren Zeiten“) und dem Bielefelder Alessio Loriga („Schwarz auf weiß“) für ihr Team verzeichnen. Hierfür setzte sie sich zuerst gegen Samu, dessen Musik Jonny sehr gut findet, und Andreas durch, der Alessio sogar mit einem Treffen und Telefonat mit Max Mutzke lockte, durch.
Lediglich über die Socken von Alessio Loriga sollten die Stylisten hinter der Bühne ruhig noch einmal nachdenken. Die Talente sollen gern so bleiben, wie sie sind – immerhin sind wir hier nicht bei „DSDS“.  Aber diese Socken….!?

 

The Voice of Germany 2016
Alessio
Sendung 6

Foto: © SAT.1/ProSieben/ Richard Huebner
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Bilder: SAT1, Pro7, Richard Hübner


 

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