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#TVOG: So startet "The Voice" heute in die Battle Round

The Voice of Germany 2016

Motiv:  Michael und Marc

Foto: © ProSieben/SAT.1/André Kowalski

Dieses Bild darf bis 1. Dezember 2016 honorarfrei fuer redaktionelle Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden. Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH moeglich. Nicht fuer EPG! Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet werden. Es darf nicht archiviert werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen: 089/9507-1182.
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Um 20.15 Uhr startet The Voice of Germany heute Abend auf SAT1 in die Battle Round. Dabei gehört es zum Konzept des Formates, auch Talente gegeneinander antreten zu lassen, bei denen sich der Zuschauer fragt, warum man nicht mehr auf Duelle „Schwach vs Stark“ setzt. Immerhin muss immer ein hochwertiges Talent gehen, wenn man zwei potentielle Favoriten gegeneinander antreten lässt. Hierbei muss man jedoch bedenken, dass es sich bei The Voice um eine Unterhaltungssendung und nicht um einen sportlichen Wettkampf handelt. Ziel dieser Ansetzungen ist es, einen möglichst hohen Unterhaltungswert zu erzeugen. Das dabei interessante Talente früher ausscheiden, als man eigentlich dachte, gehört dazu.

Im Team der Fantas treffen Michael Wansch (hinten im Bild) und Marc Amacher aufeinander. Metal-Fan vs Blues Musiker. Und beide zählten bei den Coaches als Favorit auf eine Finalteilnahme.
Leicht wird die Aufgabe für dieses Duo sicherlich nicht, wenn sie den Wunsch der Coaches umsetzen und ein Lied aus der „Rocky Horror Picture Show“ singen müssen.
Marc wehrte sich deswegen anfangs auch: „Ich bin Blues-Musiker. Da haue ich nicht auf der Bühne raus *I`m just a sweet transvestite*.
Wie die Battle der beiden starken Stimmen ausgehen wird? Das können wir heute Abend auf SAT1 verfolgen. Yvonne Catterfeld jedenfalls war begeistert: „Es war einfach nur gigantisch und ich glaube es war echt ein historisches Battle, was Ihr hier abgeliefert habt.“.
Ein Versprechen für eine wirklich gute Leistung ist dieses Zitat aber nicht. Denn zu häufig haben wir schon erlebt, dass die Coaches von The Voice scheinbar einen anderen Ton-Kanal haben, als wir Zuschauer. Deswegen bleibt uns wohl nichts anderes über, als den Sonntagabend damit zu verbringen, selbst einzuschalten.

Bild: SAT1, Pro7, Richard Hübner

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