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Angebliches Angebot: Sarah Lombardi nackt im Playboy?

Die Medien wollen aus dem Umfeld von Sarah Lombardi erfahren haben, dass sie erneut ein Angebot vorliegen hat, um sich hüllenlos für den Playboy ablichten zu lassen. Ein solches Angebot soll es wohl schon häufiger gegeben haben. 2011 war es zumindest schon einmal in vielen Medien zu lesen. Damals soll sie es abgelehnt haben, weil sie mit ihrer Figur unzufrieden gewesen sei und es somit keine Option für sie war.
Wenn man grundsätzlich kein Problem mit Nacktheit hat, wäre ein Playboy-Shooting wohl nichts, was man später einmal bereuen sollte. Obwohl das Magazin wohl nicht mehr die Strahlkraft aus vergangenen Zeiten hat, ist es immer noch ein gewisses, ja nennen wir es ruhig „Statussymbol“. Und wenn wir mal ehrlich sind: jünger werden wir alle nicht. Den Enkeln kann man es zwar später zeigen, aber so die das sehen wollen, sei mal dahingestellt: besser wäre, für die eigene Zukunft vorzusorgen und sich mit 70 lächelnd auf das Sofa fallen zu lassen, um das alte Magazin von damals durchzublättern.

Playboy-Angebot? Sarah Lombardi dürfte andere Probleme haben…

Unabhängig davon, ob nun ein Angebot des Playboys vorliegt oder nicht: Sarah dürfte aktuell ganz andere Probleme haben, wie ein aktuelles Facebook-Posting zeigt.Sarah Engels Lombardi nackt im Playboy Facebook

Wenn man seinen Blick einmal durch die Kommentare in den sozialen Medien streifen lässt, kann man diese Wut nachvollziehen. Mit welchem Nachdruck, um es mal ganz diplomatisch auszudrücken, manche „Fans“ Forderungen stellen, ist erschreckend.
Da werden gern schon mal Kommentare verfasst, in denen man der Mutter eines kleinen Kindes, eben Sarah, vorschreiben will, sie solle gefälligst das Sorgerecht abtreten. Ja, das sind die sozialen Medien der Gegenwart: User sind Ankläger, Richter und Henker zugleich.
Das mit beleidigenden Vokabular aus der Gosse nicht gespart wird, ist ja nun auch hinlänglich und in vielen Themengebieten bekannt.
Was genau der Anlass für das aktuelle Posting von Sarah Lombardi ist, ist uns nicht bekannt. Dafür verfolgen wir das Treiben einfach nicht genau genug. Auffällig ist jedoch der Kommentar des Rappers Kay One, der seiner Kollegin zur Seite springt und klarstellt: Mütter lieben bedingungslos und so sollte es auch sein. Der Begriff „Internet-Messis“ war uns zwar neu, soll aber wohl lediglich klarstellen, dass er diese User für psychisch krank hält und sie sich besser um ihr eigenes Leben kümmern sollten.

Man kann nur raten, ob Sarah wirklich solche Nerven aus Drahtseile hat, oder ob es aus marketingtechnischen Gründen so zwingend notwendig ist, ihre Seiten in den sozialen Netzwerken weiter online zu lassen.
Küchentischpsychologisch wäre eine Auszeit wohl nicht die schlechteste Lösung. Allerdings muss man auch bedenken, dass für ein Reality-TV Sternchen jegliche Entwicklung im Privatleben auch eine Jobgarantie sein kann und somit unmittelbar mit dem Einkommen zusammenhängt. Ein zweischneidiges Schwert, bei denen man allen Beteiligten nur wünschen kann, dass sie gute Berater an ihre Seite haben, die im Notfall auch bereit sind, den Seelenfrieden über die Verdienstmöglichkeiten zu stellen.

Bild: Facebook.com Screenshot

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