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"Honey" schwer erkrankt… | #Dschungelcamp Tag 5 | #IBES

In den großen Online-Votings ist das Rennen um die Dschungelkrone fast schon gelaufen: Jens Büchner liegt in der Gunst der Zuschauer so weit vorn, dass das Finale dieser Staffel fast schon gelaufen ist.
Unsere Favoritin ist allerdings eine ganz andere Person: Nicole Mieth!
Und die Gründe dafür dürften auf der Hand legen: wir haben bereits 5 Tage vom Dschungelcamp gesehen, aber Nicole Mieth hat noch kein böses Wort verloren. Gut, sie hat auch bis zum heutigen Tage kein anderes Wort verloren, aber man kann ja nicht alles haben.

Berücksichtigt man, dass RTL keine Bewohner zeigt, die einfach „normal“ sind, finden wir immer mehr Gefallen an Nicole Mieth. Keine Selbstmord- und Suchtgeschichten. Keine Beziehungsdramen die unbedingt vor der Kamera erzählt werden müssen. Kein Silikon. Kein Botox. Nur eine lustige Zahnlücke.
Den positiven Eindruck könnte die Schauspielerin heute natürlich zerstören: sie muss gemeinsam mit Hanka in die Dschungelprüfung. Die wird sich mit ihren Psychosen sicherlich stark in den Vordergrund drängen und Nicoles Reaktionen darauf werden das erste Material sein, was der Zuschauer tatsächlich bewerten kann.

Wie verrückt ist Hanka wirklich?

Eine nachvollziehbare Frage, nachdem RTL auch am 5. Tag ausführlich auf die psychischen Probleme der TV-Maklerin eingeht. Während einige Zuschauer ihr Respekt dafür zollen, dass sie das Projekt trotzdem durchzieht, unterstellen ihr andere Zuschauer Schauspielerei. Dazu gehören vor allem auch diejenigen, die sie bereits bei „Big Brother“ erlebten und keinerlei Anzeichen dafür sahen, obwohl sie auch dort schon Probleme gehabt haben sollen.
Das Hanka nachts um die Betten ihrer Mitbewohner schlich und sie beim schlafen beobachtete, kam sogar das Lagerfeuer-Duo Alexander und Gina-Lisa seltsam vor. „Das ist ja Voyeurismus.“, stellte der fest. Hanka konterte: „Ich gucke doch nur.“
Ja gut, was will man dazu noch sagen?
Nicole äußerte zumindest mal kurz ihren Unmut, als sie davon erfuhr. Und Kader nutzte die Gelegenheit um sich als Gespenst zu verkleiden und ebenfalls schlafenden Bewohnern einen Besuch abzustatten. Sie verdeckte dabei allerdings ihr Gesicht, womit es für die Anderen nicht ganz so nach einem nächtlichen „Vampir-Besuch“ aussah.

Markus, der sich als Camp-Psychologe sieht, erklärte, er brauche noch nicht einmal zu fragen: die anderen Camper würden auch so zu ihm kommen. Prompt zeigte RTL, wie Markus der zuvor zusammengebrochenen Hanka fragte: „Wie fing das eigentlich alles an….?“.

 

Kader Loth in der Dschungelprüfung erfolgreich und danach selbstkritisch am Lagerfeuer

Kader Loth Ich bin ein Star holt mich hier raus DschungelprüfungNeun, oder wie Marc Terenzi es sagte „Nein“, Sterne von 12 gewann Kader Loth in der Dschungelprüfung „Down Under“. Sie musste durch unterirdische Gänge und Kammern robben, traf dort auf die typischen Tierarten von „IBES“ und wurde sogar kurz von einer (ungiftigen) Schlange gebissen. Trotzdem eine gute Leistung für die Trash-TV Queen, auf die sie auch stolz war.
Später am Lagerfeuer legte sie kurz die Maske ab und gab sich selbstkritisch: „Ich kann auch nicht ewig meine Titten in die Kamera halten…“, erklärte sie und stellte fest: „…wir haben ja alle irgendwelche Scheiße im Leben gebaut. Sonst wären wir ja nicht hier.“.

Schwer erkrankt: Alexander „Honey“ Keen mit Eigendiagnose „Männergrippe“

Alexander „Honey“ Keen hat eine Bronchitis. Eine Bronchitis. Bronchitis. Wer auf das exotische Wort setzte um gestern Abend ein Trinkspiel zu veranstalten, dürfte danach mit einer Alkoholvergiftung in die Notaufnahme eingeliefert worden sein.
Rauchen konnte „Honey“ so gerade noch. Und auch das Sportprogramm mit seinen Kollegen war kein größeres Problem. Ja, er konnte sogar rauchen und gleichzeitig Sport machen.
Aber er schwitzt ständig so. Und das konnte auf keinen Fall etwas mit den angesprochenen hohen Temperaturen in Australien zu tun haben.
Alexander Honey Keen Sarah Joelle Jahnel Ich bin ein Star holt mich hier rausAls er dann von RTL auf die Schatzsuche mit Sarah Joelle geschickt wurde, ging die Bronchitis-Leier los. Da „Honey“ doch aber ständig so schwitzt, hätte er bei der Aufgabe eigentlich glänzen können: es musste Schweiß vom Körper der Spieler abgetragen und in ein Reagenzglas gefüllt werden.
Erschöpft gab der selbsternannte Quotengarant auf: er verstehe zwar, dass man mit seinem schwitzenden Körper Einschaltquote generieren wolle, aber er müsse einfach Rücksicht auf seine Gesundheit nehmen.
Sarah Joelle nutzte die Gelegenheit und ließ bei ein paar Übungen noch die Brüste wackeln, ehe sie dann aber mitzog auf die Aufgabe sausen ließ.
Dr. Bob erklärte bei einer anschließenden Untersuchung, „Honey“ wäre vollkommen in Ordnung, die Lunge vollkommen frei.
Aber hey, was weiß ein ausgebildeter Rettungssanitäter schon von einem Luxuskörper wie den von Alexander Keen!?
Um es mit den Worten von Joey Heindle zu sagen: wir hoffen wirklich, dass „Honey“ nicht eines morgens tot aufwacht.

TV-Tipp: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“, täglich ab 22.15 Uhr auf RTL

Bilder: RTL

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