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"Honey" raus! #Dschungelcamp ohne Bösewicht? | #IBES

Die Zuschauer haben entschieden! Alexander „Honey“ Keen, der Mann mit dem wohl dicksten Hals in der Geschichte des Hashtags #IBES, muss das Dschungelcamp verlassen!IBES RAUS Kontur 2

Gerade in der Sendung, in der er mit feuchten Augen über seinen Sohn sprach und auf sein stählernes Lächeln verzichtete, kassierte „Honey“ seine größte Niederlage. Er verlor das Auszugsduell gegen großen Fussballzwerg „Icke“ Hässler und muss das TV-Format verlassen.

Wie geht es nun weiter bei RTL? Kann das Dschungelcamp ohne Bösewicht „Honey“ funktionieren?

Natürlich. Und RTL wird das auch genauso entspannt sehen können.

Im Dschungelcamp bieten sich nämlich durchaus weitere fragwürdige Charaktere an, die sich auf einem ähnlichen Niveau bewegen, wie bisher „Honey“.
Naheliegend wäre da natürlich sein finaler Konkurrent Thomas Hässler. Eine Woche lang hat man ihn auf RTL kaum gesehen. Und wenn man ihn sah, dann fragte man sich, warum der Sender einen dampfenden Gartenzwerg ans Lagerfeuer setzte: wer kommt denn bitte auf so dumme Deko-Ideen!?
Kaum ist der Ex-Fußballer auf Nikotinentzug, blüht er förmlich auf. Aber nicht so wirklich schön wie eine Blume. Eher so der Typ fleischfressende Pflanze.

Und dann hätten wir natürlich auch noch Jens Büchner. Über den „Profi-Auswanderer“ mit dem VOX-Tattoo diskutieren die Zuschauer schon seit einigen Tagen: denkt der Kerl sich etwa die Schicksalsgeschichten nur aus, um Gesprächsthemen zu haben und Sendezeit zu bekommen?
Unabhängig von dieser Diskussion, die im Camp selbst ja eh niemand mitbekommt, zeigt er aber auch in Australien durchaus das Potential, für Ärger zu sorgen.
Mit seiner aufbrausenden Art provozierte er besonders Hanka, zog dann allerdings sofort wieder zurück. Der Entzug der Luxusartikel, der ständige Hunger und vielleicht auch das Gefühl, auf dem Weg ins Finale zu sein, könnten aber dazu führen, dass diese Zurückhaltung bald aufgegeben wird.

Zuletzt wäre da natürlich noch „Hexe Hanka“, wie zu Big Brother Zeiten gern genannt wurde. Und dieses Gesicht zeigte sie auch an Tag 12 wieder: hinterrücks wurde der Plan umgesetzt, Marc immer wieder in der Nacht zu wecken, weil der sich erdreistete, sie an die Spielregeln und die Konsequenzen zu erinnern. Überhaupt scheint die TV-Maklerin bei jedem Ansatz von Streitigkeit im Camp nicht besonders weit entfernt zu sein.
Mit ihrem fröhlich hüpfenden und verdrehten „Ich“, welches sie schon zur Favoritin der Staffel machte, hatte das nichts mehr gemeinsam. Wenn es RTL gelingt, dieses andere Gesicht auch noch auszuarbeiten, hätten wir gleich die 3. Person für diese Rolle.

Und dabei muss man noch berücksichtigen, dass diese Staffel ja schon fast vorbei ist. Also „Honey“ hin oder her: auch die letzten Tage müssten nicht zwingend langweilig(er) werden, (…als es bisher schon war).

Bild: RTL

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