Hinterlasse einen Kommentar

"PINK" bezeichnet Trump auf Twitter als…

Seit dem 20. Januar 2017 regiert Donald Trump die Vereinigten Staaten von Amerika. Und wenn man sich die Reaktionen aus den USA auf die Politik des neuen Präsidenten so anschaut, dann bekommt man langsam den Eindruck, das „U“ für United wird langsam hinfällig.

Traditionell vereinen sich die Amerikaner wohl eher nach einer Wahl, akzeptieren das demokratische Ergebnis und setzen sich gemeinsam die Zukunft ihres Landes ein. Doch Donald Trump polarisiert so sehr, dass die öffentlich ausgedrückte Abneigung und Kritik einfach nicht enden will.

Ein Fan der Sängerin „Pink“ fragte über Twitter nach, ob sie den Song „Dear Mr. President“ nicht neu aufnehmen könne. Wir erinnern uns daran, dass sie in besagten Song den damaligen Präsidenten George W. Bush auf ungewohnt harter Art und Weise anging.
Die Antwort könnte direkter kaum sein:

„Es gibt keine Worte für diese schändliche Person.“, stellte „Pink“ unmissverständlich klar und erteilte somit einer Neuauflage von „Dear Mr. President“ eine deutliche Absage.

Solange die Künstler des Landes sich öffentlich so massiv gegen den Präsidenten äußern, wird das Land wohl unter ihm auch nicht wirklich zu vereinen sein.
Ein schwieriges Thema, denn unterm Strich muss man nun einmal eingestehen, dass Donald Trump offiziell auf demokratischem Wege und unter bekannten Rahmenbedingungen gewählt wurde. Die Frage lautet wohl, warum die gefühlte Mehrheit sich nicht schon früher gegen den Präsidentschaftskandidaten Trump stellte? Offenbar waren die Künstler, Musiker und Schauspieler, in den USA für diese Thematik offen und bereit als Lautsprecher zu fungieren. Aber wahrscheinlich rechnete auch in den USA kaum jemand damit, dass es tatsächlich so kommen wird. Wir erinnern da nur einmal an den Moderatoren Thore Schölermann, der auf Pro7 lange Zeit vor der Wahl das Versprechen abgab, er würde „…einen Besen fressen…“, sollte Trump tatsächlich Präsident werden.
Nun bleibt noch abzuwarten, ob Stars wie Cher, Jon Stewart, Miley Cyrus oder Amber Rose ihre Vorhaben in die Tat umsetzen werden: die hatten nämlich erklärt, sie würden der USA unter der Führung von Trump den Rücken kehren und das Land verlassen.
So oder so. Ob „Pink“ oder viele andere Künstler aus den Uneinigen Staaten: so richtig ruhig wird es in nächster Zeit aus dieser Richtung wohl nicht werden.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s