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#GTFOOMH: Der Auftakt auf Pro7 und Schlägerei unter Kandidaten?

logo_GTFOOMHIm 1017-Seelen Dorf Satzvey in der Eifel befindet sich das Haus mit 116 m² Fläche, in das Pro7 mal kurzerhand 100 Kandidaten einziehen ließ. Sie alle erhielten die Chance auf die Gewinnsumme von 100.000 Euro. Dafür müssen sie eigentlich nur zwei große Hindernisse nehmen:
1. Egoistisch genug sein, um durchzuhalten.
2. Gleichzeitig teamfähig, unauffällig und bescheiden genug zu sein, um nicht vom Hausboss rausgeworfen zu werden.

Der erste Hausboss

Norbert ist der erste Hausboss, der von den anderen Kandidaten in diese Position gewählt wurde. Er ist der Herr über die Lebensmittelvorräte und hat sein eigenes kleines Zimmer inklusive eigenes Bad zur Verfügung.
Im Laufe der Sendung entpuppt sich Norbert auch zum richtigen Menschenfreund. Die Frauen dürfen seine Toilette benutzen, was man ja durchaus noch als nette Geste verstehen kann. Aber spätestens als er verkündete, dass die Frauen auch auf dem Boden vor seinem Bett schlafen dürften, stellte man sich als Zuschauer schon die Frage, was mit den guten Herren nicht stimmt.
Drei Freunde habe er, erklärte er später: Gott, Jesus und seinen Schutzengel. Klar, die Drei können sich ja auch nicht wehren, wenn Norbert das so einfach behauptet.
Spätestens bei der Rauswahl zum Ende der ersten Ausgabe war dann auch klar, dass der Hausboss es auch nicht auf neue Freunde angelegt hatte: nachdem er entscheiden durfte, wie viele Konkurrenten das Haus verlassen müssen, entschied er sich direkt für die maximale Anzahl von 7 Kandidaten, die danach allesamt wenig gut auf ihn zu sprechen waren.

Spiele um Wochenbudget

Die temporären Bewohner des Hauses müssen sich ihr Wochenbudget durch kleinere Spiele verdienen. Frisbee werfen, Torwandschießen, das klappte alles eher suboptimal.
Bei so wenig Lebensmitteln wird der Gewinner nach vier Wochen wahrscheinlich einen großen Teil der Gewinnsumme über Lieferando ausgeben. Und für gewöhnlich müssen die 100.000 Euro ja auch noch versteuert werden, also wäre man vielleicht schon mal gut beraten, Gutschein-Coupons für Fast-Food Ketten zu sammeln.

In der ersten Woche, die am Donnerstagabend auf Pro7 im Rahmen der Show abgearbeitet wurde, verließen schon so etliche Bewohner freiwillig das Haus. Am kuriosesten war vielleicht der Fall von Sebastian, der zu wenig Flüssigkeit zu sich nahm und umkippte. Sanitäter eilten direkt herbei und trugen ihn nach draußen: Pech gehabt, ausgeschieden.
Durch die Rauswahl und freiwilligen Auszügen verringerte sich das Feld der Teilnehmer mittlerweile auf 75 Personen.

Schlägerei bei “Get the F*ck out of my House”?

Nach der ersten Ausgabe könnte man nun nicht gerade behaupten, dass man etwas verpassen würde, wenn man „Get the F*ck out of my house“ nicht sieht. Ob sich das nächste Woche ändert? In der Vorschau sieht man zumindest, wie zwei Kandidaten lauthals aufeinander losgehen und man bekommt den Eindruck, als würden nicht nur verbale Fetzen fliegen. Aber wäre eine Rangelei zwischen selbsternannten „Instagram-Models“ und „irgendwas mit Medien machen wollen“-Menschen wirklich so unterhaltsam?

Vermutlich kann man dann wohl eher wieder auf die TV-Formate warten, die das anstrengende Moderatoren-Paar Jana Julie Kilka und Thore Schölermann versuchten mit ihren Kommentaren aufs Korn zu nehmen: Promi Big Brother und das Dschungelcamp.

Bild: Pro7

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