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NETFLIX Serie „How to sell Drugs online (fast)“ sorgt für Gesprächsstoff

Die NETFLIX Serie „How to sell Drugs online (fast)“ sorgt für ordentlich Gesprächsstoff und wird von allen Seiten ausführlich beleuchtet.

Die Geschichte handelt von einem Nerd, der gemeinsam mit seinen Freund eine eigens entwickelte Shop-Software nutzt, um einen Online-Marktplatz für Drogen zu etablieren. In sechs halbstündigen Episoden wird lediglich der Anfang der ganzen Geschichte beleuchtet, die noch sehr viel mehr Potential bietet. Und angesichts des Erfolges von „How to sell Drugs online (fast)“ könnte man stark davon ausgehen, dass NETFLIX die Serie fortsetzen wird.

Die deutsche Produktion spielt mit zahlreichen Innovationen, die wohl so nur auf dem Portal des Streamingdienstes möglich sind; zumindest aber im TV nicht umgesetzt werden könnten.
Direkt in der ersten Folge erklärt eine der Schauspielerinnen die Wirkung der thematisierten Drogen. Aus den Interview-Sequenzen, die ebenfalls nicht für Serien üblich sind und eine Art „Doku-Feeling“ erzeugen sollen, wird man darauf aufmerksam gemacht, dass man mit einem Klick auf die „Intro-Funktion“ die Erklärungen überspringen kann.

Oft wird auch die Frage gestellt, ob man tatsächlich auf diesen Weg Drogen verkaufen könnte. Ein 18jähriger hat dies in der Vergangenheit zumindest getan. Unter dem Pseudonym „ShinyFlakes“ verkaufte er über 3 Jahre mehrere hundert Kilogramm Drogen – aus seinem Kinderzimmer über das Internet.
Empfehlenswert ist das aber nicht: denn auch ihn hat man erwischt, sonst wäre die Story wohl auch nie bekannt geworden.

Es ist nahezu unmöglich, die Serie genauer unter die Lupe zu nehmen, ohne Serienfans zu spoilern. Deswegen möchten wir lieber nur auf die experimentierfreudige Arbeitsweise der Produktion eingehen. Und vielleicht auf die Ohren des Hauptdarstellers Maximilian Mundt, der nur wenige Male bei Nervosität an ihnen herumspielte, was aber dazu führte, dass wir kaum noch den Blick davon lassen konnten.

Die allgemeine Begeisterung und den Hype um die Serie können wir zwar nicht teilen, berücksichtigt man aber, dass es eine deutsche Produktion ist und sie mit allerlei Neugierde getestet haben, was man so machen kann, ist sie durchaus gelungen und sehenswert.

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