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„Frei sein“ Tour 2019: Jini Meyer entfesselt im Osnabrücker Rosenhof

Jini Meyer Rosenhof Osnabrück Frei Sein Tour 2019 November.png

Im August meldete sich Jini Meyer nach einer zweijährigen Pause mit dem Album „Frei sein“ zurück. Am Donnerstagabend trat sie mit den neuen Songs und einigen alten Stücken aus der Zeit von „Luxuslärm“ im Osnabrücker Rosenhof auf.

Bevor es soweit war, unterhielt der deutsch-italienische Sänger und Songwriter Faso das Osnabrücker Publikum. Mit teils gesellschaftskritischen und ironischen Texten, viel Humor, aber vor allem auch seiner ausgezeichneten Stimme konnte er seine Live-Qualitäten unter Beweis stellen.

Nach diesem erfolgreichen Support waren die rund 300 Gäste im Rosenhof bereit: Jini Meyer legte mit den Songs „Am Ende des Tages“ und „Ich will, dass Du weißt“ los. Es folgten zwei Stunden kraftvolle und emotionale Live-Musik, getragen von der ausgezeichneten Stimme Meyers und gespielt von einer Band, die zu keiner Zeit aufdringlich wirkte; was besonders bei so intimen Locations nicht immer selbstverständlich ist.
Die Songs des neuen Album konnten auch live überzeugen und schnell wurde den Fans im Rosenhof klar, dass Jini Meyer während ihrer Pause weder gesanglich noch als echte – und das meinen wir vollen Lobes – Rampensau etwas verlernt hat.

Mit „Sommer 2010“, ein Dank an ihre Freundin Anna, leitete die Sängerin den akustischen Teil des Konzertes ein. Hierfür gesellte sich auch die Band zur Frontfrau, nahm auf Stühlen Platz und gemeinsam sangen sie sich mit Liedern wie „Ein letztes Glas“ und „Ich lass Dich los“  noch tiefer in die Herzen der anwesenden Fans.
Überhaupt wusste das Publikum zu überraschen: gleich welchen Alters oder Geschlechts zeigten sie sich bei den älteren Stücken genauso textsicher, wie bei den Songs des neuen Albums „Frei sein“.
Das, berichtete die Sängerin, hatte seinen Titel deshalb bekommen, weil sie erstmals völlig ohne Druck und Vorgaben eines Labels an einem Album arbeiten konnte.
So befreit wirkte sie auch auf der Bühne, wo sie jede Textzeile mit vollen Körpereinsatz begleitete, voller Energie und Begeisterung agierte und das Publikum im Rosenhof vom ersten bis zum letzten Ton mit auf ihre Reise nahm.

Nach etwa zwei Stunden neigte sich der Abend mit den Songs „Unsterblich“ und „1000 km bis zum Meer“ dem Ende zu. Im Anschluss von zwei weiteren Zugaben, „Dein Leben lang“ und „Frei sein“, kündigte Jini Meyer an, für ein paar Autogramme, Bilder und Worte wieder zu kommen. Fan-Nähe, die ihresgleichen sucht und nach einem doch ziemlich intensiven Abend auf der Bühne, wohlgemerkt ohne Pause, sicherlich keine Selbstverständlichkeit ist.

Wer die Chance verpasst hat, kann Jini Meyer in den nächsten Wochen noch an folgenden Terminen live erleben:
22. November 2019 – Mojo Club – Hamburg
28. November 2019 – Musikzentrum – Hannover
29. November 2019 – Moritzbastei – Leipzig
30. November 2019 – Musik & Frieden – Berlin
20. Dezember 2019 – Stadthalle Delbrück – Köln
…weitere Termine folgen auf der offiziellen Webseite
👉🏻www.jinimeyer.de

Bis dahin legen wir Euch das Album „Frei sein“ ans Herz, welches Ihr natürlich auch mit einem kostenlosen Account auf Spotify anhören könnt:

 

 

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