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Dschungelcamp Tag 6: Daniela Büchner nervt sie alle…

Unsere Zusammenfassung von Tag 6 im Dschungelcamp:

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Dschungelprüfung „Verlies Navidad“

Noch bevor es zur Dschungelprüfung ging, musste sich Daniela Büchner ein paar klare Ansagen von ihren Mitcampern anhören, die von ihre negative Art und Weise ziemlich genervt sind.
Außerdem musste Elena von einem Arzt untersucht werden und beschwerte sich massiv darüber, weil dies in Anwesenheit von gleich drei Kameras geschah. Noch schlimmer fand sie wohl, dass dieser sie nicht kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen von der Prüfung befreien wollte.
Also blieb ihr nichts anderes übrig, als erst einmal zur Dschungelprüfung zu gehen.

Aneinander gekettet müssen Elena und Danni die Dschungelprüfung „Verlies Navidad“ bestreiten. Für Danni ist es bereits die 6. Prüfung in Folge und zum dritten Mal müssen die beiden Camperinnen gemeinsam ran.
Elenas linker Arm wird dabei mit einer Kette mit Dannis linkem Bein verbunden. So müssen die beiden Stars in einem dunklen Verlies voller Getier innerhalb von elf Minuten nach insgesamt elf Sternen suchen. Es ist so dunkel, dass die Sterne in dem weitläufigen Verlies nur ertastet werden können. Schweigend und mit Trauermienen hören sich die beiden Mütter die Erklärung von Dr. Bob an.

Dann geht es los: Hand in Hand wagen sie sich ins Verlies. „Nicht loslassen“, bettelt Danni verzweifelt. Die Tür schließt sich hinter den beiden, die Zeit läuft. Wie versteinert stehen beide in der Finsternis. Elena ergreift die Initiative: „Komm, wir müssen was tun. Denk an das Essen! Komm Danni, wir schaffen das!“ Endlich bewegen sich die beiden, gehen in die Knie. Während Danni nur damit beschäftigt ist, was und welche Tiere sie vielleicht berühren könnte, sucht Elena mit den Händen auf dem Boden nach möglichen Sternen. Danni schreckt auf: „Da hat etwas gepisst gerade!“ Elena bleibt cool: „Ist doch egal!“ Sie findet auf dem Boden den ersten Stern. Dieser Erfolg scheint Elena zu beflügeln. Mit Ruhe und Gelassenheit führt sie Danni durch die Dunkelheit und redet auf sie ein. Doch so richtig hilft es nicht. Während Danni planlos rumjammert und schreit, sucht Elena weiter mit den Händen alles ab und findet sogar einen zweiten Stern. Nur noch eine Minute. „Weiter, weiter Danni“, ruft Elena. Es gibt kein weiter – die Zeit ist vorbei.

„Scheiße, wir hätten viel schneller sein müssen“, so Elenas Fazit. Korrekt! Daher nur zwei Sterne und kaum was zu beißen für die Dschungelcamper.

Wahrscheinlich ist es überflüssig, aber wir erwähnen es trotzdem: zur nächsten Dschungelprüfung müssen Elena Miras und Daniela Büchner antreten.

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Was sonst noch im Dschungelcamp passierte:

  • Der Monolog der Elena
    Am sechsten Dschungeltag wird Elena so langsam mürbe im Kopf. Auf ihrer Liege holt das Reality-Sternchen zu einem großen Monolog aus, der keinen ihrer Mitcamper verschont. „Wir sind alle durchgeknallt“, startet sie das Selbstgespräch. „Wenn ein Psychologe mitschaut oder eine Klinik, wir haben viele Patienten hier. Alle sind durchgeknallt“, diagnostiziert die 27-Jährige den Dschungelaufenthalt und starrt in den Himmel.Und weiter: „Toni ist durchgeknallt, aber liebevoll. Sonja ist ganz gut drauf und eine gute Köchin. Raúl ist ganz nett. Markus finde ich richtig korrekt. Prince ist durchgeknallt – aber sowas von. Marco ist auch durchgeknallt – mit seinen Energieschüben, die man natürlich nicht ernst nehmen kann.“

    Soweit ihre Einschätzung zu den Mitcampern, die Elena für gut befindet. Negativ sieht sie hingegen Danni, Claudia und Sven: „Bei Danni weiß man nicht wie, wo oder was? Bei Claudia habe ich gar keinen Plan. Sven, der trifft nie den richtigen Ton, schreit immer und erteilt Befehle. Aber nicht mit mir.“

    Elena geht aber auch mit sich selbst ins Gericht: „Ich bin auch nicht so normal. Irgendwie bin ich hier gelandet.“ Zur Gesamtsituation monologisiert sie weiter: „Wir sind alle müde, so wenig Essen, langsam wird es ernst. Die Masken fallen. Die Gruppen spalten sich. Mein Kopf sagt weiter und mein Körper sagt: gib auf. Es ist nicht einfach hier. Ich habe keine Bezugsperson, was richtig beschissen ist. Ich vermisse meine Familie.“ Am meisten quält die junge Mutter die Frage: „Hassen mich alle Menschen? Das geht durch meinen Kopf im Moment. Es ist egal, ob mich jemand hasst. Aber wenn einen viele hassen, dann ist es schwer.“

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  • Sonjas zweites Gesicht
    Im Camp formiert sich Widerstand gegen die Büchner-Witwe: Als Danni und Elena auf dem Weg zur Dschungelprüfung sind, nutzt Sonja die Chance, um über Danni vom Leder zu ziehen. Prince Damien, Toni, Anastasiya, Markus und Raúl lauschen der 55-Jährigen.Dannis Grundton sei aggressiv, so die Schauspielerin. „Danni zieht uns in ein Gespräch rein und wenn man eine Antwort gibt, bekommt man eine drauf.“ Sie sei es leid, immer „Ja und Amen“ zur Kult-Auswanderin zu sagen. Nicht nur ihre Aggressivität, sondern auch ihre Negativität stößt Sonja übel auf: „Wir disziplinieren uns und stecken uns mit guter Laune an. Aber da ist eine Person, die fragt uns gar nicht, wie es uns geht.“

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    Markus pflichtet ihr bei: „Ich wäre an ihrer Stelle gar nicht hergekommen.“ Und Prince Damien: „Sie hat sich einfach verkalkuliert.“ Für Raúl steht fest: „Wir müssen ihr Verhalten nicht akzeptieren.“ Laut Sonja ist die Gruppe Danni gegenüber zu unterwürfig und alle nicken ihr Verhalten nur ab: „Jeder wird hier angepflaumt. Es spricht keiner dagegen.“

    Im Dschungeltelefon forciert Sonja ihre Kritik gegen Danni: „Wir sind nicht dafür verantwortlich, dass Danni so oft zur Prüfung muss. Die Grundstimmung ist wahnsinnig aggressiv geworden. Wir haben alle zu wenig Essen, zu wenig Schlaf und zu wenig Raum für uns selbst.“ Alle Camper würden versuchen, sich im Dschungel nicht unterkriegen zu lassen, so Sonja. „Ich habe für jedes Problem großes Verständnis. Wenn das aber ständig mit einem aggressiven Unterton passiert, das wird mir zu viel. Das muss nicht sein! Wenn wir alle so aggressiv wären, alle elf Personen, wir würden uns gegenseitig auffressen. Rücksichtnahme ja, aber irgendwann einmal, wenn die Stimmung vergiftet ist, wäre das geheuchelt. Hier ist keiner, weil er hier sein muss. Jeder hat seine Gründe hier zu sein. Keiner muss hierbleiben. Es gibt keinen Grund irgendjemanden aggressiv anzuschnauzen.“

  • Marcos Energiestoß
    Marco taut wieder auf: Der Bachelorette-Kandidat schlägt eine Spinne durch einen „Energiestoß“ in die Flucht. Sven und Sonja amüsieren sich köstlich. Im Camp zeigt Marco, der den Schwarzen Gürtel besitzt, Sven, wie der „Energiestoß“ funktioniert. Im Dschungeltelefon erklärt er, woher er die Energie im Dschungel nimmt und welche Arten von Energiestößen es gibt.

    Schade, dass es für das TV-Format keinen Energiestoß gibt, denn ehrlich gesagt langweilen wir uns. Und wie sieht es bei Euch aus?

Weiter geht es morgen um 22:15 Uhr auf RTL mit „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“.

Bilder: RTL, TV Now, Stefan Menne

 

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