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Dschungelcamp Tag 11 – die Zusammenfassung: Schatzsuche abgebrochen, Daniela angegriffen und ihre Kritikerin fliegt raus…

Dschungelcamp Tag 11
Die schnelle Zusammenfassung

  • Sven, Raúl, Markus und Anastasiya holen zwei Sterne in der Dschungelprüfung „Sternefabrik“
  • Prince und Claudia über ihre Liebesgeschichten
  • Elena bastelt weiter an der „Wendler-Bombe“
  • Elena und Sonja im Lästermodus
  • Die Zuschauer wählten Sonja Kirchberger raus. Das dürfte Daniela Büchner in ihre Rolle bestätigen; Elena Miras hingegen brach unmittelbar nach der Entscheidung in Tränen aus: hat sie aufs falsche Pferd gesetzt?
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Und nun zur ausführlicheren Zusammenfassung von Tag 11 im Dschungelcamp…

Dschungelprüfung „Sternefabrik“

Sven, Raúl, Markus und Anastasiya holen zwei Sterne in der Dschungelprüfung „Sternefabrik“

Es war einmal vor langer, langer Zeit im australischen Dschungel, da trug sich folgende Begebenheit zu:

„Ich darf euch verkünden, wer in die Prüfung geht“, jubelt Teamchef Sven Ottke nach der geheimen Abstimmung. Neben dem Box-Weltmeister fällt die Wahl auf Raúl Richter, Markus Reinecke und Anastasiya Avilova, die an Tag 11 zur Dschungelprüfung „Sternefabrik“ antreten. „Ihr macht euch eure Sterne heute selber!“, begrüßt Sonja Zietlow die vier Stars, die gemeinsam neun Sterne in zwölf Minuten erkämpfen können. Bei brütender australischer Hitze und verkleidet in Elfenkostümen müssen die Prüflinge „Zauberzutaten“ wie „Zauberschleim“, „flüssiges Gold“ und „Feenstaub“ in Sterne verwandeln.

Soweit die märchenhafte Geschichte zur Prüfung – die harte Realität sieht ganz anders aus! Vor einem Regal, das in drei Meter Höhe baumelt und in welchem sich Ekelzutaten wie Käferschlotze („Zauberschleim“), Fischabfälle („Feenstaub“) und Kuhurin („flüssiges Gold“) in Glasbehältern befinden, sitzt das Model Anastasiya in einer Schaukel. Sven bewegt mittels Seilzug die Schaukel von links nach rechts, um so Anastasiya vor dem Regal hin und her zu bewegen. Die 31-Jährige schüttet die übelriechenden Dschungelabfälle von oben herab auf Raúl, der diese wiederum mit seinem Eimer einfangen muss. Anschließend schüttet er den Eimerinhalt Markus entgegen, der die scheußlichen Ingredienzien ebenso einfangen muss, um im nächsten Schritt die Behälter vor der „Sternmaschine“ zu befüllen. Gelingt dem Trödelfuchs der Auffang- und Befüllungsakt, wirft die Sternmaschine die begehrte Ware aus, die der 50-Jährige jetzt noch mit den Händen fangen muss. Diese Prüfung ist alles andere als märchenhaft!

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Los geht’s mit dem „Zauberschleim“. Daniel Hartwich amüsiert: „Soll ich euch etwas verraten? Das ist gar kein Zauberschleim, sondern Käferschlotze!“ Den Stars fallen die drei Schritte aus Ausschütten, Auffangen und Weiterschütten unheimlich schwer. Vor allem Anastasiya, die in ihrer Schaukel schwankt, gießt den Inhalt ihrer Gläser regelmäßig an Raúls Eimer vorbei. Der Ex-GZSZ-Schauspieler hat auch mit starken Problemen zu kämpfen: Mal fängt er Käferschlotze, Kuhurin und Co., schafft es aber nicht, die Abfälle weiter in Markus‘ Eimer zu befördern. Einzig Sven erledigt seinen Job am Seilzug gut, weil er auf seine schaukelnde Mitcamperin Anastasiya hört, die ihm unentwegt „nach links“ und „nach rechts“ zu bellt. Die Behältnisse für den „Zauberschleim“ und „flüssiges Gold“ bekommen die rackernden Stars nicht ansatzweise voll. Null von zwei zu gewinnenden Sternen! Erst mit der dritten Zutat, dem „Feenstaub“, schaffen sie es alleine durch zwei Eimerladungen, den Maschinenbehälter zu füllen. Markus rennt ums Eck, die Maschine spuckt einen Stern aus, der RTL-Superhändler springt, aber fängt den Stern nicht. Wieder kein Stern! Mit der fünften Zutat („Wichtelwürmer“ – lebendige Mehlwürmer) befüllen die „Elfen“ mit nur drei Eimern den „Sternmaschinen“-Behälter. Die Maschine spuckt einen Stern hervor und Markus greift beherzt zu. Ein Stern! Den zweiten Stern ergattern sich die Geprüften durch die Zutat „Freudengemisch“ (verrottete Tomaten). Die letzten anderthalb Minuten quälen sich Sven, Anastasiya, Raúl und Markus mit dem „Zweihornsaft“ (Fischsaft). „Kann das sein, dass ich das gerade in den Mund bekommen habe?“, fragt sich Markus. „Hat es nach Fisch geschmeckt?“, so Daniel. Markus: „Ja.“ – „Dann hast du es in den Mund bekommen“, erklärt der Moderator dem verdutzten Trödelfuchs. Die Zeit läuft ab! Zwei Sterne stehen am Ende auf der Habenseite der Stars.

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Was sonst noch im Dschungelcamp passierte:

  • Die Konkurrenz wächst
    Der Kampf um die Dschungelkrone nimmt langsam Fahrt auf. Sonja Kirchberger hat eine ganz klare Vorstellung davon, was eine Königin oder einen König ausmacht und was nicht. Im Beisein von Prince Damien, Elena und Markus hält die 55-Jährige eine flammende Rede: „Der Dschungelkönig oder die Königin muss für etwas stehen. Der kann nicht sagen, wir sind alle so toll und die Welt ist so lieb. Das kann keiner sein, der für nichts steht und einfach durchheult. Ich habe es ja heute bei Anastasiya gesehen. Ein Mensch, der klatscht, wenn er rausgewählt wird, hat die Krone nicht verdient. Ein Mensch, der sagt, er will nicht gewinnen, kann keine Königin werden. Mitleid zieht, aber nicht bei mir. Wie viele Geschichten könnte ich aus meinem Leben erzählen und so auf die Tränendrüse drücken. Aber ich will mir die Krone ja nicht erschleichen. Ich will sie mir erarbeiten!“ 
  • Wieder Unwetter! Schatzsuche abgebrochen!
    „Vielleicht schaffen wir es, nicht nur den Berg zu erklimmen und den Schatz zu finden, sondern auch die Danni in Stimmung zu bringen“, so Sonja Kirchberger, die gemeinsam mit Markus Reinecke und Danni Büchner zur Schatzsuche antreten soll. Letztere ist alles andere als erfreut und hat so gar keine Lust auf eine Tour durch den Dschungel. Und so zieht ein emotional sehr unterschiedliches Trio los. Es ist nicht zu übersehen, dass der RTL-Superhändler und die Kult-Auswanderin voneinander genervt sind. „Dass Danni die Augen rollt, wenn ich was sage, ist doch völlig normal“, so Markus Reinecke und weiter: „Danni ist immer gereizt!“ Passend zu der Stimmung donnert es auch gewaltig am Himmel. Bei der Schatzkiste und der dazugehörenden Aufgabe (ein hölzernes Wand-Labyrinth) angekommen, wird die Unwettergefahr zu groß. Gerade als sich die drei Camper in die vorbereiteten Kostüme schmeißen wollen, wird die Schatzsuche abgebrochen. 

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  • Die Bombe tickt weiter
    „Claudia ist schon tapfer. Die schläft da oben am Boden!“, so Sonja Kirchberger zu ihrer neuen Campvertrauten Elena Miras bei der Nachtwache. Eindeutig ist die Wendler-Ex jetzt nicht Elenas Lieblingsthema. „Zu Claudia habe ich null Bindung, will ich auch gar nicht“, so die 29-Jährige abfällig. Aber auch Sonja hat Probleme mit dem Verhalten der 49-Jährigen: „Ich habe die ersten beiden Tage gedacht, sie ist so nett, so sympathisch. Ich wäre fast darauf reingefallen. Ich habe dann festgestellt, dass sie wie ein Roboter ist. Sie ist so konzentriert, was sie sagt. Sie kontrolliert jedes Wort, das sie sagt!“ Elena nickt: „Muss sie auch, glaub mir! Es gibt so viele Sachen, die ich hier nicht erzählen kann. Ich erzähle dir dann mal draußen, was ich alles weiß. Du wirst den Mund nicht mehr zubekommen. Sie ist mir auch so gleichgültig.“ Im Dschungeltelefon ergänzt Elena genervt: „Hier im Camp ist sie die liebevolle Mutter, die alles macht, was man ihr sagt. Für den Zuschauer tut sie so lieb, schläft extra auf dem Boden! Es gibt eine Version von Claudia, die viele nicht kennen. Sie ist das pure Gegenteil von dem, wie sie sich hier gibt. Sie ist mir aber so egal, ich will ihr gar nicht diese Sendezeit geben gerade!“Screenshot_2020-01-20-23h40m49s018.png
  • Daniela Büchner wird im Dschungeltelefon gestellt
    Nach der abgebrochenen Schatzsuche mussten Markus, Sonja und Daniela ins Dschungeltelefon. Im Verlauf des Interviews konfrontierten Sonja und Markus Daniela mit ihrem Verhalten und ihre ständige Thematisierung ihres toten Mannes: „….natürlich darf jeder trauern. Aber Du trauerst halt gern vor der Kamera, das war mir erst einmal fremd.“
    Die Witwe versammelte danach Claudia und Anastasiya um sich und drohte „…ich glaube ich gehe gleich.“.
    Nach einigen Tränen beschloss sie: „Es ist wohl das Beste, wenn ich denen aus dem Weg gehe. Ich hoffe, der Zuschauer sieht das.“. Einige Minuten später konnte sie auch schon wieder im Dschungeltelefon lachen: Sendezeit war am Start!
  • Liebesgeschichten
    Die beiden Singles Claudia Norberg und Prince Damien halten Nachtwache und sprechen über Liebe und Beziehungen. „Ich hatte mit dem Gitarristen unserer Band ein sehr enges Verhältnis“, so der Musiker. Ob die beiden auch ein Paar waren, darüber will der DSDS-Gewinner nichts sagen. „Wir waren halt sehr eng“, so der Sänger weiter. Wir kennen uns schon lange. Das war einfach perfekt. Aber dieses DSDS-Ding war dann nicht seine Welt. Ich konnte das auch verstehen, habe auch viele Fehler gemacht. Ich war nonstop unterwegs und hätte mich mehr um ihn kümmern müssen. Ich habe die Hoffnung, dass er irgendwann zurückkommt. Ich habe letztes Jahr so oft geträumt, dass er zurückkommt. Wir sehen uns, ich rufe ihn, er dreht sich um, wir fallen uns in die Arme und alles ist wie früher!“ Claudia ist sichtlich ergriffen von dieser rührenden Geschichte und rät: „Um einen guten Menschen muss man kämpfen, denn davon gibt es wenige!“ Was für eine Steilvorlage. Die passende Gegenfrage von Prince Damien lässt nicht lange auf sich warten: „Liebst du Michael eigentlich immer noch?“ Claudia: „Nein, nein, das ist abgeschlossen. Warum soll ich jemanden lieben, der mich nicht mehr liebt? Ich bin froh, dass ich da jetzt einigermaßen den Deckel draufhabe. Ich weiß auch, dass ich für einen neuen Mann etwas empfinden könnte. Ich hatte Dates mit zwei 36-Jährigen – viel zu jung für mich. Und mit zwei 51-Jährigen – das passte! Ich möchte auch keinen jüngeren Mann haben, weil ich nicht bei diesem Jugendwahn mithalten will. Tja, die Gefühle – wenn man zu viele davon hat, tut es immer weh!“

Weiter geht es morgen um 22:15 Uhr auf RTL mit „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“.

Bilder: RTL, TV Now, Stefan Menne

 

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