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Vincents Videothek: „The New Mutants“ ist nur für die Fans

Als wäre eine Clique hormongesteuerter Teenager nicht schon schlimm genug, so haben die New Mutants auch noch besondere, unentdeckte, unkontrollierbare Fähigkeiten, sowie einen Haufen unverarbeiteter, traumatischer Erlebnisse im Gepäck.
Da hat man sich ja mit dem 13. und letzten Film aus der X-Men Reihe wirklich etwas nerviges tolles ausgedacht. Aber es ist nicht alles schlecht. Im letzten Drittel des Films, wenn die Geschichte die Melancholie ablegt, wird es sogar spannend. Und sehenswerte Szenen kommen dabei auch noch rum.

Mit The New Mutants ist es aber wie mit allen Werken dieses Genres: sie sind für die Fans. Dumm nur, dass die ihn überwiegend kritisch sahen und negativ bewerteten.
Aber hier kann man sowieso nur verlieren: für Nicht-Fans sind die Filme nichts. Und die Hardcore-Fans sind chronisch unzufrieden; was aufgrund mangelndem Sexualleben im potentesten Alter auch irgendwie verständlich ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: die Zielgruppe kann selbst entscheiden, ob sie The New Mutants sehen wollen. Für alle Anderen gibt es sicherlich bessere Möglichkeiten, sich die Zeit mit Bewegtbildern zu vertreiben.

Zur Story von „The New Mutants“

Eine Gruppe junger Mutanten werden in einer geheimen Einrichtung festgehalten, in der man vorgibt, ihnen beizubringen, wie man die neuen Fähigkeiten kontrolliert. Tatsächlich will man dort aber abklopfen, ob die neuen Mutanten das Potential haben, zukünftig für die Essex Corporation als Killer zu fungieren.

Infos & Besetzung

  • Anya Taylor-Joy: Illyana Rasputin / Magik
  • Maisie Williams: Rahne Sinclair / Wolfsbane
  • Charlie Heaton: Sam Guthrie / Cannonball
  • Blu Hunt: Danielle Moonstar / Mirage
  • Alice Braga: Dr. Cecilia Reyes
  • Henry Zaga: Roberto da Costa / Sunspot
  • Happy Anderson: Reverend
  • Thomas Kee: Thomas Guthrie

Über Vincents Videothek
Vincent von Erich, mit bürgerlichen Namen Erich von Vincent, heißt eigentlich ganz anders und ist irgendwas mit
Mitte-Ende-Zwanzig x². Wenn er sich in seiner privaten Videothek bedient, die VHS-Bänder glühen lässt, dann bleibt während des zurückspulens gerade noch die Zeit, um für uns in die Tasten zu hauen.
Dabei wird es je nach Stimmungslage sarkastisch, launisch oder lästerhaft, gelegentlich auch ernst, aber vor allem völlig subjektiv. Wie man sich beim Titel „Vincents Videothek“ denken kann, werden in ausgewogener Regelmäßigkeit Werke aus jedem Zeitalter der Bewegtbilder zum Thema gemacht.

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