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“99 Red Balloons”: Neue Version des 80er Klassikers

Aus Schweden, der Heimat vieler Stars der Dance Musik Szene, kommt auch dieses Jahr wieder ein angesagter Track: „99 Red Ballons“. Der Track entstand in einer Kollaboration zwischen den aufstrebenden nordischen Talenten Oliver Nelson und Tobtok. Das Duo hat die neue Version von dem deutschen Klassiker produziert, die nun zum 35. Geburtstag von „99 Luftballons“ veröffentlicht wird. 

Oliver Nelson und Tobtok Anspruch an den Track war es nah am Original zu bleiben. Melodisch ergänzt ein unglaubliches Future House Instrumental das klassische Arrangement, während RIVER dazu dem Text ihre eigene Note verpasst. „Wir haben uns dafür entschieden, den 80er-Vibe beizubehalten, ihn aber zeitgemäß zu machen und die unverwechselbare Bassline als Lead-Melodie zu verwenden, und es ist eine wirklich coole Mischung geworden

Oliver Nelson’s Prokuktionen wurden mittlerweile über 235 Millionen Mal gestreamt auf Plattformen wie YouTube, Spotify oder Soundcloud. Darüber erreichte er auf Hype Machine 10 mal die Nummer 1. Die Highlights seiner Karriere waren Releases über das Label Kitsune und die DJ Residency in Europa für das französische Label, das touren um die Welt, seine eigene Toolroom Records Mix Compilation (Croatia Poolside 2016), sein Remix von NEIKED’s „Sexual“ (über 12 Millionen Streams und unzählige Radioplays auf BBC RADIO1), Ella Hendersons „Ghost“ (über 17 Millionen Streams), seine Polydor Single „Found Your Love“ und seine erste Kollaboration überhaupt mit Tropical House Star Kygo auf „Riding Shotgun“ für sein zweites Album. Der Track wurde über eine Million mal innerhalb einer Woche auf Spotify gestreamt. Erst kürzlich remixte Oliver Nelson Kesha und Mystery Skulls und wird im März bereits das zweite Mal durch die USA touren. Auch Tobtok tourt im März in den USA.

Tobtok aka Tobias Karlsson ist seit langem mit einigen der coolsten Künstler und Labels der Dance Szene verbunden. Dazu gehören Kitsune, Good Soldier, Perfect Havoc und Ministry of Sound/Sony. Er remixte Schwergewichte der Musikindustrie wie John Newman “Come And Get It”, The Magician “Sunlight ft. Years & Years” oder auch Keshas “Woman”. 2015 wurde seine Single “Fast Car” (ein Cover von Tracy Chapman) mit den Vocals von River ein internationaler Hit mit über 29 Millionen Streams auf Spotify, 4,2 Millionen Streams auf Soundcloud und erhielt sogar Doppelplatin in Australien. Im letzten Jahr veröffentlichte er seine Single “Aber (Rooftops)” welche über 4,5 Millionen Mal gestreamt wurde und seine erste Compilation für Toolroom Records (Miami Poolside 2017).

Mit “99 Luftballons” wollen die talentierten Künstler jetzt neue Höhen erreichen. Die Single ist seit Januar überall erhältlich.

Text: MCS

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“Hurry Hurry”: Baba Shrimps liefert offizielle Hymne zu Olympische Winterspiele der Schweizer

Bereits am 19. Januar veröffentlichte die Schweizer Indie-Pop-Band Baba Shrimps ihr Musikvideo zu „Hurry Hurry“, was vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zur offiziellen Hymne der Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang gekrönt wurde.
Im Video spielen die Schweizer Olympia-Stars Simon Ammann (Schweizer Skispringer, mehrfacher Olympischer Goldmedaillen-Gewinner) und Florence Schelling (Torhüterin der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, Olympische Bronzemedaille-Gewinnerin) mit.

Ihre „Road to Rome“ führt Baba Shrimps bis nach Südkorea: am Eröffnungswochenende der Olympischen Winterspiele 2018 reist die Band nach Pyeongchang. Dort schnuppern sie echte Olympia-Luft und spielen zwei exklusive Konzerte im House of Switzerland.
Baba Shrimps’ Album „Road To Rome“ erschien 2017 bei Sony Music Switzerland und stieg auf Platz 6 der Schweizer Charts ein. In einer Zeit, in der viele zögern, sind Baba Shrimps einfach losgegangen. Nicht kopflos, sondern bestimmt. Schritt für Schritt, Stadt für Stadt. Wer weiß, ob sie wirklich bis nach Rom gelangen. Aber „a dream is a dream is a street“, wie sie singen, also auf geht’s!

Text: Motor Entertainment

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MATU: “Schnee von Gestern” Handgemachter Deutsch-Pop

MATU – die Initialen von Mario, Max und Thomas. Drei beste Freunde, die sich Anfang 2013 nicht zufällig begegnet sein können: Im selben Vorort aufgewachsen, zur selben Schule gegangen und vereint in ihrer Leidenschaft: „Wenn sich in Fellbach jemand ernsthaft mit Musik beschäftigt, bekommt man das mit“, sagt Mario. So fand zusammen, was zusammen gehört: Schülerband, Covergigs, erste Versuche im Songwriting, immer schon auf deutsch. „Wir haben früh gemerkt, dass unsere eigenen Songs
beim Publikum besser ankommen“, sagt Max. „Fellbach bei Nacht“, eine Hommage an die
Heimatstadt, genießt vor Ort bis heute Kultstatus.

Aber die drei wollten mehr. In Timo und Daniel fanden sie würdige musikalische Mitstreiter — wieder in Fellbach. Inzwischen sucht MATU also zu fünft nach den großen Melodien. Dass sie sich dabei selbst treu bleiben, dokumentiert die Debut-EP „Bessere Tage“. handgemachte Popmusik, die mit bisher zwei Millionen Spotify-Aufrufen, sämtliche Erwartungen übertraf und das Potential der jungen Fellbacher erst vage erahnen lässt. Sehnsüchte und Abenteuerlust
Wie jede gute Band hat sich MATU mit der Zeit verändert und weiterentwickelt. Die Musiker werden älter, die Melodien facettenreicher und die Texte tiefsinniger. Die Jungs schreiben das nieder, was sie bewegt – und wollen andere damit erreichen. „Für unser Debütalbum hatten wir tatsächlich sofort den gleichen Nenner gefunden“, erzählt Pianist und Sänger Max Wernick. Dass die Jungs nicht mehr grün hinter den Ohren sind, macht sich vor allem in den Inhalten bemerkbar. Die Texte zeugen von Reife und gewähren dem Zuhörer immer eineneigenen Interpretationsspielraum.

Mit dem Album „Alles was bleibt“ blicken sie auf schöne und traurige Momente zurück.
Meilensteine, die das Leben verändern und neue Wege freimachen. Auf ihrer Reise erinnern sich MATU an „Unser Paris“, an Liebe und Trennungen und die Sehnsucht nach dem „Auf und davon“. „Es geht darum, auszubrechen und neue Abenteuer zu erleben, aber auch zu wissen wo die Wurzeln sind“, sagt Sänger und Gitarrist Mario Simic. Denn egal ob der Meilenstein mit schönen oder weniger schönen Erinnerungen verbunden ist, feststeht: es ist „Alles was bleibt“. Die Single „Schnee von gestern“ nimmt die Hörer mit auf eine kleine Reise zwischen Sehnsucht und Hoffnung. Dabei geht es um eine zerbrochene Liebe, für die es sich zu kämpfen lohnt und die Erinnerung an eine schöne Zeit, die alle Schattenseiten übermalt.
MATU kramt dabei tief in der Kiste der Vergangenheit und gibt die Idee einer zweiten Chance nicht auf. Doch wenn die Zeit nicht mitspielt ist alles was bleibt eine „Schneeballschlacht im Schnee von gestern“.
Aber MATU kann auch anders: Die Single „Paris“ erzählt vom Ausbrechen aus alten Zwängen und dem Mut etwas Neues zu wagen. Der Song steht für Abenteuerlust und Fernweh, aber auch für den einen Wohlfühlort, an den wir immer gerne wieder zurückkommen. Und obwohl es der Titel vermuten lässt, geht es dabei um alles andere als die französische Hauptstadt „Unser Paris kann für jeden etwas anderes bedeuten“, erklärt Mario Simic.

Die Boybandreform

MATU steht für ehrliche und handgemachte Musik, die ins Ohr und unter die Haut geht.
Getreu nach dem Motto, dass Deutsch Pop kein Schimpfwort ist, reihen sie sich zwischen
den Großen ein, bringen jedoch ihren ganz eigenen Stil in das Genre mit. Die Jungs wollen Momente einfangen anstatt glatte Klischees zu bedienen und bleiben sich dabei immer selbst treu. Die Boybandreform, so nannte es die Stuttgarter Zeitung – weil MATU aus dem gewöhnlichen Raster herausbricht. Die Jungs spielen ihre Shows komplett live und stehen zu ihren Macken. Denn die Ecken und Kanten sind das, was die Band zu dem macht, was sie ist.
Und jetzt die Frage: was bleibt? Eine Boyband, die eigentliche gar keine ist – Fünf junge
Musiker, die mit Leidenschaft und Motivation am Werk sind und frischen Wind in das Pop- Business bringen. MATU traut sich, aus dem Schema auszubrechen und bleibt sich dabei auf ganzer Linie selbst treu. Das Debütalbum ist erst der Anfang – und alles was bleibt kommt danach.

Die Single “Schnee von gestern” ist seit dem 19. Januar 2018 erhältlich. Mehr unter www.hearthemusic.de

Text: Motor Entertainment

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Totengräber schändet Leiche von “Big Brother”-Teilnehmerin | #BigBrother

Es gibt Nachrichten, bei denen verschlägt es einem die Sprache und man verliert auch irgendwo den Glauben an die Menschheit…

2008 wurde das TV-Sternchen Oksana Aplekaeva ermordet. Bekannt wurde sie in Russland durch ihre Teilnahme am TV-Format “Big Brother”. Das Verbrechen wurde bis zum heutigen Tag noch nicht aufgeklärt und ist auch indirekt der Grund für eine weitere, schreckliche Tat.

Die Polizei ließ die Leiche von Oksana Aplekaeva exhuminieren, da neue Hinweise vorliegen, die weitere Untersuchungen notwendig machten. Dabei stellten die Ermittler fest, dass die Leiche der Frau sexuell geschändet worden war.
Tests ergaben schnell, dass es bei dem Täter um den Totengräber handelt. Der bestritt die Tat auch nicht: “Ich kann nicht gegen die Wissenschaft argumentieren.”.
Verurteilt wird der Täter aber nicht: in Russland gibt es kein Gesetz gegen Nekrophilie. Immerhin feuerte ihn das Bestattungsinstitut aber umgehend. Seine Frau hat ihn mittlerweile ebenfalls verlassen und soll aufgrund der ganzen Geschichte untergetaucht sein.
Der Leichenschänder gab offenbar an, er würde seitdem keinen neuen Job mehr finden. Verständlich. Wer könnte sich schon vorstellen, mit einem solchen Menschen zusammen zu arbeiten?

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American Assassin: Gute Ansätze, aber auch ein guter Film?

Mitch Rapp (Dylan O’Brien) hat gerade seiner Freundin beim gemeinsamen Urlaub am Strand einen Heiratsantrag gestellt, da wird sie bei einem Angriff von Terroristen getötet. Der am Boden zerstörte Mitch will sich an den Tätern rächen und geht auf Anraten der CIA-Vize-Chefin Irene Kennedy (Sanaa Lathan) bei dem ebenso knallharten wie berüchtigten Veteranen Stan Hurley (Michael Keaton) in die Auftragskiller-Lehre. Nach einer intensiven und brutalen Ausbildung nehmen die beiden ihren ersten Auftrag an, bei dem sie eine Reihe terroristischer Angriffe auf militärische und zivile Ziele untersuchen. Schnell entdecken sie, dass alle Attentate miteinander verbunden sind und stoßen auf den mysteriösen Ghost (Taylor Kitsch), der offenbar dahintersteckt. Beim Versuch, den Terroristen zur Strecke zu bringen, stellt Mitch jedoch schnell fest, dass Ghost immer einen Schritt voraus ist…

American Assassin steigt in den ersten Minuten sehr gut in das ganze Thema ein. Der Film zeigt, wie plötzlich ein Angriff von Terroristen kommt, wie willkürlich sie Menschen ermorden und wie Andere nur mit Glück überleben.
Nach dem Zeitsprung von 18 Monaten wird die Geschichte aber zum ganz gewöhnlichen Action-Film, ohne besonders viel Action.
Gefühlt hätte man die Geschichte danach auch in einer Folge von “NCIS: Los Angeles” verpacken können. Hier wird sie aber auf die Dauer eines Kinofilms gestreckt.
Natürlich muss man bei derartigen Filmen Abstriche machen. Das jemand so schnell zum “Super-Killer” der CIA wird, missfiel vielen Kritikern: aber gibt es einen offiziellen Ausbildungsrahmen für diesen Job? Also darf man der (Action-) Phantasie gern freien Lauf lassen. Nur macht man das bei American Assassin eben auf einer sehr langatmigen Art und Weise.
Eine Empfehlung bekommt American Assassin deswegen von uns schon einmal nicht…